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Monatsrückblick ungeschriebener Artikel

Gedankensplitter, die es (bisher) noch nicht in die Langform eines Blogbeitrages geschafft haben (01/2011):

  • Welchen Sinn haben eigentlich Beurteilungen in Arbeitszeugnissen? Durch den Zwang zur Positivbewertung wird da doch mehr gelogen als im politischen Wahlkampf.
  • Mir geht immer mal wieder ein Gesetzesentwurf durch den Kopf, den man mal der Umwelt zu liebe einbringen sollte: Klimaanlagen dürfen ihre Abwärme nicht in die Umgebungsluft abgeben. Entweder direkte Nutzung oder Speicherung (zum Beispiel im tiefen Erdreich unter dem jeweiligen Gebäude).
  • Nahrungsaufnahme erfolgt im Allgemeinen aus 2 Gründen: Sättigung und Befriedigung kulinarischer Bedürfnisse. Wenn eins von beiden auf die konkrete Speise nicht zutrifft, sollte man den Teller halbvoll zurück geben.
  • H-Milch schmeckt wie Frischmilch, wenn man die Frischmilch einige Male bis zum Topfrand aufschäumend kochen und dann wieder abkühlen lässt.
  • Cola ist ja ein recht schwarzes Getränk, Schwarzbier auch. Komisch, dass die Mischung beider (fertig zu kaufen bei den Biermischgetränken) heller als beide ist ...
  • Es war ein grauer Wintertag, der nicht wirklich hell war und an dem es schnieselte (Ableitung aus dem Kunstwort "Schniesel", einer Verkürzung von Schneegriesel). Vor mir fuhr ein Auto mit einem Aufkleber am Heck, der die Anschaltung von Fahrtlicht auch am Tage aus Sicherheitsgründen propagierte. Wie nicht anders zu erwarten fuhr das Auto natürlich ohne Licht. Und selbst ein Bremslicht war defekt.

4 Gedanken zu „Monatsrückblick ungeschriebener Artikel

  1. Katharina vom Tanneneck

    Ich lebe hier auch in der Pampa aber ich habe Internet! Sogar DSL und eine Flatrate. Die Seite dazu habe ich Dir geschickt. Daraus sollte sich doch ein gutes Zeugnis formulieren lassen, auch in der mecklenburgischen Pampa! Ich helfe da gerne! 😉

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    1. DirkNB

      ... und lesen können. Und wenn der Leser dann unterstellt, es ist doch verschlüsselt geschrieben, der Autor hat es aber nicht gemacht, dann schade um den Bewerber.
      Im umgekehrten Fall schade um den neuen Chef. Aber dafür gibt es ja die Probezeit.

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    1. DirkNB

      Und deswegen steht auch unter den Arbeitszeugnissen immer der Satz, dass keine verklausulierten Formulierungen oder Verschlüsselungen gebraucht wurden und alles im Klartext da steht. 😉 Personalchefs von größeren Firmen und Verwaltungen können sich ja ggf. den Luxus leisten, eine eigene Sprache zu entwickeln, aber der Chef einer 5-Mann-Firma aus der mecklenburgischen Pampa?

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