Geistreiche Bemerkungen vom 20.05.2012

Das auffälligste Zeichen unserer Wegwerfgesellschaft ist das Anhäufen von Dingen.
Ernst Ferstl, österr. Lehrer, Dichter u. Aphoristiker, geb. 1955

Wir sollten uns stets besinnen, dass wir nicht ewig leben, aber für die Ewigkeit geschaffen wurden.
Maria-Theresia Radloff, dt. Publizistin

Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.
Heiner Geißler

Die ARD macht sich in jede Hose, die man ihr hinhält. Und RTL sendet, was drin ist.
Dieter Hildebrandt über das TV-Programm

Bloßes Kritisieren bescheinigt Inkompetenz!
Hans Apel, Hans Eberhard Apel, dt. Politiker, geb. 1932

Das wahre Leben verläuft (sich) zwischen Wahn und Sinn.
Karl Feldkamp, dt. Kommunikationstrainer u. freier Autor, 1981 Xylos-Lyrikpreis, geb. 1943

Der Witz setzt immer ein Publikum voraus. Darum kann man den Witz auch nicht bei sich behalten. Für sich allein ist man nicht witzig.
Johann Wolfgang von Goethe

Kriege entstehen aus dem Scheitern, das Menschsein der Anderen zu verstehen.
Dalai Lama XIV., Tendzin Gyatsho, geistliches Oberhaupt der tibet. Buddhisten, 1989 Friedensnobelpreis, geb. 1935

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