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Zutaten Lachs:

  • Lachsfilet
  • Buchenholzbretter
  • Räucherchips
  • Fenchelsaat
  • Fenchelknolle mit Grün
  • Dillgrün
  • Limette
  • Salz
  • Zucker

 

Zutaten Rippchen:

  • Spareribs, in Stücke von 2-3 Knochen zerteilt
  • 100 g getrocknete Zwetschgen oder blaue Pflaumen
  • 60 ml Orangensaft (von ½ großen Orange)
  • 15 ml Zitronensaft
  • 15 ml Sojasauce
  • 15 ml Sweet-Chilisauce
  • 1 TL Rohrzucker
  • 1 TL Dijon Senf
  • ½ TL geriebene Orangen- und Zitronenschale
  • ½ TL Rosmarin
  • ½ TL Ingwer
  • 1 TL gehackte Zwiebel

 

Zutaten Salattorte

  • Kopfsalat
  • Tomaten
  • Möhren
  • Paprika
  • Schalotten
  • Gurke
  • Olivenöl
  • Zitrone
  • Salz
  • Pfeffer
  • Schlagsahne
  • ggf. hart gekochte Eier

 

Auch diese Folge ist wieder als Anregungsfolge zu verstehen. Natürlich kann man die Salattorte auch mit völlig anderen Salaten und Gemüsen versuchen, die Rippen mit einer andereren Marinade einschmieren und den Fisch anders würzen. Aber man kann das alles auch mal so probieren.

Apropos Fisch: Hat man keinen Kugelgrill oder etwas ähnliches mit Deckel, kann man das ganze auch mit einem umgedrehten Topf o.ä. abdecken. Wer es räucherischer mag, stellt in einer sauberen Blechdose etwas Räuchermehl mit unter die Abdeckung. Wers mag, wirft dort auch ein paar Wacholderbeeren mit hinein.

Apropos hinein: Das Dressing bei der Salattorte kann man u.U. auch direkt in diese hinein bekommen. Ich stelle mir vor, die Masse (also die Mischung von geschlagener Sahne und Vignigrette) mit Gelantine anzudicken und als Schicht oder Deckel mit in die Torte zu bekommen.

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Zutaten Salzkartoffeln

  • Kartoffeln
  • Salz

Zutaten Spargel

  • Spargel
  • Salz
  • Zucker
  • Zitrone

Zutaten Sauce Hollandaise

  • 2 Eigelb
  • 200 g Süßrahmbutter
  • ein Spritzer Zitronensaft
  • Salz
  • Zucker
  • Muskat/Macis
  • Schalotte
  • ⅛ l Weißwein
  • 4 Pfefferkörner
  • 1 Lorbeerblatt
  • Zitronenschale

Fragt nicht, wieso, aber aus heutiger Sicht würde ich vermutlich den letzten Spritzer Zitrone zum Abschmecken weglassen.

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Zutaten:

  • 1 Packung Quaderfisch
  • 3-4 große Kartoffeln
  • 2 Eier
  • 200 ml geschmacksneutrales Öl
  • Semmelbrösel
  • Kartoffelstärke
  • Cornichons
  • 1 Teelöffel Senf
  • Kräuter (Petersilie, Kerbel, Estragon)
  • 2 Limetten oder Zitronen
  • 2 Sardellenfilets
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprika

Zubereitung:

Remoulade
- Ei, Salz, Pfeffer, Senf, Limettensaft, und Öl zu einer Majonäse verstabmixern
- Kräuter und Sadellen fein hacken, Cornichons fein würfeln, unter die Majonäse geben
- kühl stellen

Pommes frites
- Kartoffeln in Pommesform schneiden
- gut abtropfen und abtrocknen
- außen mit Öl benetzen
- im Ofen bei Umluft 170°C ca. 25 Minuten backen
- mit Salz und Paprika würzen

Fischstäbchen
- Kartoffelstärke, Salz, Pfeffer, Ei zu einem Brei verrühren
- angetauten Quaderfisch in Stäbchen schneiden
- Stäbchen mit der Masse gut benetzen
- in Semmelbrösel wenden
- braten
- entfetten

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Zutaten:

  • 750 bis 1000 g Rinderbeinscheibe
  • 500 bis 750 g Zwiebeln
  • 2 Esslöffel Erdnussöl oder Butterschmalz
  • 3 Esslöffel edelsüßes Paprikapulver
  • 1 Teelöffel scharfes Paprikapulver
  • 1 Esslöffel Tomatenmark
  • halber Teelöffel Majoran, gerebelt
  • halber Teelöffel Thymian, getrocknet
  • halber Teelöffel Kümmel, leicht gehackt
  • halber Teelöffel Zitronenschale
  • Salz
  • Pfeffer

Der kundige Zuschauer wird gegen Ende des Beitrages bemerken, dass das Fleisch am Anfang vielleicht doch etwas klein geschnitten wurde. Wichtigster Tipp also: Größer schneiden und die DVD(s) für die Zeuit nicht vergessen, in der alles auf dem Herd steht. 😉

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Darf man eigentlich für Medizinprodukte Werbung machen? Vor allem dann, wenn man schon so lange über die hervorragenden Wirkungen auf den Körper und dessen Wohlbefinden vor allem in der Erkältungszeit hingewiesen hat?. 😉

Heute kam mal wieder der große Topf zum Einsatz, in dem viele leckere Sachen hinein kamen. Und natürlich auch wieder hinaus. Es gibt endlich die schon lange angekündigte Hühnerbrühe zum Dreh. Und sie schmeckte, als sie fertig war. Als ich nach dem Zurückfahren der Crew wieder nach Hause kam, musste ich gleich noch eine Tasse einfüllen, so ein appetitanregender Wohlgeruch lag in der Luft.

Bei der Vorbereitung wurde ich von einem meinerseits bisher als gut erachteten Supermarkt doch ein wenig enttäuscht, vor allem durch die Fleischereiabteilung. Supermärkte, die wirklich noch eigene Fleischer beschäftigen und nicht nur irgendwo abgepackte Ware (eigentlich Domäne der Discounter) verkaufen, sind mittlerweile eher selten. Umso mehr schätz(t)e ich das Angebot in der Straußstraße. Aber dann kam der schwarze Freitag. Ahnend, dass es nicht einfach wird, ein Suppenhuhn (frisch!) ohne Probleme zu bekommen, schaute ich mich am Vortag in besagtem Markt nach gefälliger Ware um. Nichts. Die Nachfrage beim Fachpersonal(?) brachte die Information, dass am Freitag mit einer Lieferung zu rechnen wäre, wenn auch nicht mit Sicherheit; wenn, dann würde man mir gern ein Suppenhuhn zurücklegen. Als ich das am Freitagabend pünktlich zum vereinbarten Termin abholte, stellte es sich allerdings als normales Brathähnchen heraus. Daraus kann man sicherlich auch eine Brühe machen, aber nicht in der Qualität, die mir vorschwebte (mehr zu diesem Teilaspekt dann auf der Rezeptseite).

Ganz nebenher mal eine kleine Rechnung: Ich habe ein halbes Frikasseehuhn (frisch) und ein paar Wurzelgemüse gekauft. Außerdem kamen einige Gewürze aus dem entsprechenden Regal und eine drittel Packung Nudeln hinzu. Bisher sind 4 Leute davon satt geworden. Der eingangs gezeigte Topf ist aber immer noch zu ca. einem Drittel voll. Die Zutaten haben knapp 15 Euro gekostet (7,50 Euro Huhn, 3,70 Euro Gemüse, der Rest Gewürze, Nudeln, Wasser, Strom). Dafür bekommt man 4 bis 5 Gläser einer guten fertigen Brühe, die trotzdem nicht schmeckt. Jetzt habe ich 4 bis 5 Liter Geflügelbrühe, von der ich genau weiß, was drin ist und die schmeckt. Außerdem hatte ich zwischendurch noch einen geselligen DVD-Abend mit 2 Filmen (so lange war die Brühe unbeaufsichtigt auf ganz kleiner Hitze auf dem Herd). Lasst den Fertigkram also dort, wo er hingehört: im Laden. Selber machen ist besser und man muss nicht die ganze Zeit daneben stehen.

Eine Neuheit gibst auch noch zu vermelden. Ab sofort ist EiTV auch auf Twitter präsent. Hier gibt es die Links zum aktuellen Rezept, zum Video, außerdem Ankündigungen für nächste Dreharbeiten und vor allem ein wenig Liveberichterstattung von den Dreharbeiten. Mal sehen, ob wir die Aufgabe, das zu tun, dem Koch oder dem Protokollanten aufdrängen oder eine eigene Twitterberichtsfachkraft für die Drehtage verpflichten. Aber wir sind ja alle mediale Multicaster und packen das auch noch. Lesen und folgen auf  twitter.com/eitv42