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Es gibt da einen Fleischerimbiss, bei dem ich gelegentlich mein Mittag einzunehmen pflege. Neben zwei Schnitzelgerichten, die es eigentlich immer gibt, sind auch Gulaschsuppe, Soljanka und eine wechselnde Tagessuppe Dauerangebote.

Zu letzterer gibt es optional immer auch ein Brötchen und eine Bockwurst. Das passt gut zur Kartoffelsuppe, ist beinahe klassisch zu nennen beim Erbseneintopf und ergänzt auch die Linsensuppe und den Weiße-Bohnen-Eintopf aufs trefflichste. Die Suppen sind übrigens durchaus essbar, für den Preis (3 Euro inkl. Brötchen und Bockwurst) kann man nicht mehr erwarten.

Nun gibt es aber auch noch einen anderen Eintopf, der sich diesem Beilagenprinzip zu unterwerfen hat. Wobei das Brötchen noch ganz gut passt, aber was soll eigentlich eine Bockwurst in der Hühnernudelsuppe? Beim nächsten Mal muss ich unbedingt dran denken, ein Foto davon zu machen ...

Update: Das Beweisfoto

Hühnerbrühe mit Bockwurst

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Gedankensplitter, die es (bisher) noch nicht in die Langform eines Blogbeitrages geschafft haben (04/2010):

  • Eine schöne Übung zum sanften Braten von Fleisch: Eine Scheibe Fleisch so garen, dass man es in der Pfanne nicht umdreht, es trotzdem gar und auf der Pfannenseite nicht verbrannt ist.
  • Warum gibt es eigentlich kein Sauerkraut aus Rotkraut?
  • Wenn einem auffällt, wieviele Millionen Euro die über 50 Fernsehsender an einem sonnigen Nachmittag oder Abend verbraten und keiner guckt zu, weil alle das schöne Wetter nutzen, dann kann einem schon mal schlecht werden.
  • Jetzt weiß ich, warum beim Fleischerimbiss im Marktplatzcenter als Beilage die Pommes so gut gehen. Ich habe die Bratkartoffeln probiert.
  • Manchmal ist es schon komisch: Bei manchen Blogbeiträgen kämpft man lange mit dem ersten Satz bzw. dem Einstiegsgedanken. Und dann gibt es Fälle, da muss man aus zwei miteinander unvereinbarbaren einen auswählen. Hoffentlich bleibt der andere so lange erhalten, bis man ihn anderswo anwenden kann.

Aus aktuellem Anlass muss ich mal ein Thema aus einem früheren Blogeintrag aufgreifen, meiner Suche nach einem Imbissstand mit Gyros. Nach meinem heutigen Versuch, ein Pfannengyros zu mir zu nehmen, vermisse ich umso mehr den schon lange nicht mehr existierenden Imbissstand in der Lindenstraße gegenüber des dortigen Discounters. Dort gab es noch leckeres Gyros vom Drehspieß. Döner gibt es allerorten (wenn auch in sehr unterschiedlicher Qualität). Ich will aber mein Gyros wieder haben!

Das Tzatziki hat zwar wieder einiges gerettet, aber sonst. Das kann man auch gut fertig kaufen. Es gibt da bei verschiedenen Supermärkten/Discountern eins, das zwar unterschiedliche Marken und Namen hat, aber innen immer das gleiche ist. Achtet auf einen Hersteller aus Elsdorf. Es ist auch nur eine böse Zutat drin. 😉 Aber Pfannengyros allein ist bäh.