Schlagwort: Grillhaus Nr. 1

Neugierde und ihre Folgen

Manchmal bin ich ja neugierig. Aber wer ist das nicht. So hat es mich zum Beispiel interessiert, wieviele Leute hier zu Besuch auf diesem Blog sind. Dafür gibt es verschiedenste Möglichkeiten, das festzustellen. Da dies ein sogenannte WordPress-Blog ist, kann man zum Beispiel ein Plugin namens StatPress installieren und damit einiges erfahren. Neben den Zugriffszahlen (es können ruhig ein wenig größere sein) wird dabei unter anderem angezeigt, mit welchen Suchbegriffen bei diversen Suchmaschinen die Leser diese Seite gefunden haben. Dabei fiel mir etwas auf: Obwohl immer nur 10 Begriffe angezeigt wurden, einer war (in unterschiedlichen Varianten) immer mit dabei, so auch zum Zeitpunkt der Niederschrift dieses Beitrages, was das Bild rechts sehr deutlich zeigt.

StatPress ist aber auch nur eine Variante, sich über derartige Zahlen zu informieren. Ein größeres Werkzeug mit zusätzlichen Möglichkeiten, solche Daten auszuwerten, ist ein Programm namens Piwik, dass ich vor einiger Zeit ebenfalls eingebaut habe. Hier habe ich unter anderem auch die Möglichkeit, eine Art Top-Liste der Suchbegriffe abzurufen.

In einem gewählten Zeitabschnitt der auch am Tag der Niederschrift dieses Beitrages endete, ergab sich das nebenstehende Bild. Unter den Einträgen mit einem Besuch fanden sich dann weiter hinten auch noch ein paar andere Schreibweisen dieses Suchbegriffes. Das muss ja ein gefragter Laden sein, jedenfalls scheinen doch ein paar Internetnutzer immer mal wieder danach zu suchen.

Die Frage ist nur, warum kommen sie mit diesem Suchbegriff auf rundumgenuss.de? Die Antwort ist einfach: Hier gibt es nicht nur einen Artikel über diese Einrichtung, sondern auch einen “Tag“; und auf den verweist bei Google das erste Ergebnis mit den Suchbegriffen. Das freut einen natürlich, das eigene Internetangebot mal ganz weit oben bei Google zu sehen. Begreifen kann ich es nicht ganz. Ein Test des Angebotes sollte wohl unbedingt mal folgen. Mehr dazu bei Gelegenheit beim Herdnerd.

Update: Bin essen gewesen.


Chuck Norris in der Traberallee 21

Werbung ist wichtig, das ist keine Frage. Will man seine Produkte oder Dienstleistungen unters Volk bringen, geht’s nicht ohne. Der potenzielle Kunde macht sich vorher gern ein Bild davon, was ihn für sein gutes Geld erwartet, so dass auch aussagekräftige Bilder immer ganz wichtig sind. Natürlich gibt es gute Bilder auch im Netz, es geht aber nichts über professionelle Bilder, die wirklich das aussagen, was beworben werden soll. Symbolbilder können auch mal nach hinten losgehen.

Dieser Tage landete bei mir im Briefkasten die Speisekarte eines Imbisses, dessen Essenbringdienst mir bisher unbekannt war. Erfreulich stellte ich fest, dass die gemischten Tippfehler, die ich auf anderen Karten schon mal entdeckt habe, hier nur als ganz kleiner Gruß aus der Küche und nicht als Hauptspeise enthalten sind.

Auf den Bildern im Kopf der Speisekarte kann man sich einen kleinen Eindruck  der Angebote machen. Wie Pommes mit Ketchup aussehen können, ist zwar nicht sonderlich überraschend, aber die Pizza, der Salat , die Spaghetti Napoli oder das Roastbeef,  der gemischte Salat mit Paprika, Parmesan, Zwiebeln und die … ähm … ich finde gerade das Roastbeef nicht auf der Karte.  Den Salat auch nicht. Und die Beilagenplatte …

Sollten die Bilder alle nicht stimmen? Sieht die Pizza in dem Laden auch nicht so gut aus? Oder die Pommes? Vielleicht sollte mal jemand mit dem Plan in den Laden gehen, auf das Roastbeef zeigen und das haben wollen. Mal sehen, was passiert. Vermutlich muss man, damit das klappt, Chuck Norris heißen, von dem erzählt wird, dass er bei Burger King einen BigMac bestellte und bekam.

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