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Zu größerer Klarheit über seine Gedanken gelangt man, indem man sie anderen klar zu machen sucht.
Joseph Unger

Der Hauptwert des Geldes besteht in der Tatsache, dass man in einer Welt lebt, in der es überbewertet wird.
Henry Louis Mencken

Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgendjemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte.
John Ruskin

Menschen sind Säugetiere. Jeder saugt den andern aus.
Gerhard Uhlenbruck

Man muss eine Aufgabe vor sich sehen und nicht ein geruhsames Leben.
Leo Tolstoi

Jemanden vergessen wollen heißt an ihn denken.
Jean de La Bruyère

Intelligenz ist die Fähigkeit, seine Umgebung zu akzeptieren.
William Faulkner

Wer zu laut und zu oft seinen eigenen Namen kräht, erweckt den Verdacht, auf einem Misthaufen zu stehen.
Otto von Leixner

Arbeiten ist eine sehr altertümliche Art der Vermögensbildung.
Timo Wopp

Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten, dass Gott sich darum kümmert.
Martin Luther King

Der Fehler, den man bei anderen sieht, wirkt meist erhebend aufs Gemüt.
Wilhelm Busch

Hast du keine Feinde, dann hast du keinen Charakter.
Paul Newman

Durch Vernunft, nicht durch Gewalt soll man Menschen zur Wahrheit führen.
Denis Diderot

Jeder meint, dass seine Wirklichkeit die richtige Wirklichkeit ist.
Hilde Domin

Durch unser Wissen unterscheiden wir uns nur wenig, in unserer grenzenlosen Unwissenheit aber sind wir alle gleich.
Karl Raimund Popper

Allein sein zu müssen ist das Schwerste, allein sein zu können das Schönste.
Hans Krailsheimer

Es gibt Leute, deren Herzen gerade in dem Grad einschrumpfen, als ihre Geldbörsen sich erweitern.
Johann Nestroy

Ich denke mir: Über kurz oder lang werden die Menschen dazu kommen, mit Ausnahme der rein berichtenden Erzählung alles in Aphorismen zu schreiben.
Samuel Johnson

Es kommt nicht so sehr darauf an, dass die Demokratie nach ihrer ursprünglichen Idee funktioniert, sondern, dass sie von der Bevölkerung als funktionierend empfunden wird.
Rudolf Augstein

Das Merkwürdige an der Zukunft ist wohl die Vorstellung, dass man unsere Zeit einmal die gute alte Zeit nennen wird.
Ernest Hemingway

Dummheiten können reizend sein, Dummheit nicht.
Alberto Moravia

Wer wenig denkt, irrt viel.
Leonardo da Vinci

Ein Pessimist zu sein hat den Vorteil, dass man entweder ständig recht behält oder angenehme Überraschungen erlebt.
George Will

Der Mensch denkt und Gott lacht.
Jüdisches Sprichwort

Natürlich interessiert mich die Zukunft. Ich will doch schließlich den Rest meines Lebens in ihr verbringen.
Mark Twain

Ich denke nicht daran, mich selbst einzuschränken, nur weil die Leute nicht akzeptieren, dass ich etwas anders mache.
Dolly Parton

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will.
Jean Jacques Rousseau

Essen ist die Erotik des Alters, nicht der Sex.
Alfred Biolek

Die Menschen werden nicht von den Dingen, sondern von den Meinungen über die Dinge gepeinigt.
Karl Leberecht Immermann

Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war.
Mark Twain

Die Freiheit der Phantasie ist keine Flucht in das Unwirkliche; sie ist Kühnheit und Erfindung.
Eugène Ionesco

Die meisten leben in den Ruinen ihrer Gewohnheiten.
Jean Cocteau

Man darf anders denken als seine Zeit, aber man darf sich nicht anders kleiden.
Marie von Ebner-Eschenbach

Früher rasierte man sich, wenn man Beethoven hören wollte, jetzt hört man Beethoven, wenn man sich rasieren will.
Peter Bamm

Der menschliche Verstand ist in der Praxis nicht verlässlich, am wenigsten in größter Not.
Karl Jaspers

Indem du die Gegenwart gewahr wirst, ist sie schon vorüber; das Bewusstsein des Genusses liegt immer in der Erinnerung.
Karoline von Günderrode

Die Zukunft kann man am besten voraussagen, wenn man sie selbst gestaltet.
Alan Kay

Man muss alle Menschen ein ganz klein wenig besser behandeln, als sie es verdienen; so entwaffnet man sie am leichtesten.
Dorothea Schlegel

Die schlimmste Wirkung des Kapitalismus ist, dass man glaubt, alles, was man bezahlen kann, gehöre einem.
Martin Walser, Schriftsteller

Für seine Arbeit muss man Zustimmung suchen, aber niemals Beifall.
Charles-Louis de Montesquieu

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