Geistreiche Bemerkungen vom 12.05.2013

Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt.
Joachim Ringelnatz, Schriftsteller

So wie manche Leute sich aufführen, sollten sie ihre Rechnungen statt in Euro wohl besser in Neandertalern bezahlen.
Katja Trtilek, dt. Hobby-Aphoristikerin, geb. 1976

Jeder Atemzug bringt uns dem Tod näher. Nicht mehr atmen löst das Problem nicht.
Wolfgang Reus, dt. Aphoristiker, Satiriker, Fachjournalist u. Autor, 1959 – 2006

Eine glückliche Beziehung bekommt man nicht geschenkt, sie ist tagtäglich überwundenes Ich und gelebte Liebe.
Gudrun Zydek, dt. Schriftstellerin, Lyrikerin u. Aphoristikerin, (‘Komm, ich zeige dir den Weg!’, ‘Himmlische Regentropfen’), geb. 1944

Die Unterschiede zwischen Ehemännern sind so gering, dass man ruhig den ersten behalten kann.
Adela Rogers St. John

Es ist dumm, sich über die Welt zu ärgern. Es kümmert sie nicht.
Marc Aurel, Marcus Aurelius Antonius, röm. Kaiser (161-180) u. Philosoph, 121 – 180

Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
Erasmus von Rotterdam

Mit Schicksalsschlägen werden fast alle Menschen fertig. Um jemand auf seine Charakterfestigkeit zu prüfen, muss man ihm Macht geben.
Abraham Lincoln, 16. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, 1809 – 1865

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Geistreiche Bemerkungen vom 05.05.2013

Wie kahl und jämmerlich würde manches Stückchen Erde aussehen, wenn kein Unkraut darauf wüchse!
Wilhelm Raabe, dt. Schriftsteller, 1831 – 1910

Wer liebt und geliebt wird, hat die Sonne von beiden Seiten.
Phil Bosmans, belg. Ordenspriester, Telefonseelsorger u. Schriftsteller, 1922 – 2012

Die Liebe wird nicht von der Vernunft regiert.
Jean Baptiste Molière, Jean-Baptiste Poquelin, frz. Komödiendichter u. Schauspieler, 1622 – 1673

Frauen spielen mit Männern immer in der Hoffnung, letztlich zu verlieren.
Errol Flynn, Schauspieler

Viel zuviel Wert auf die Meinung anderer zu legen ist ein allgemein herrschender Irrwahn.
Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph, (‘Über den Willen in der Natur’), 1788 – 1860

Die Dampfmaschine war das Beste was dem Pferd passieren konnte.
Raik Dalgas, dt. Künstler u. Aphoristiker, geb. 1976

Nichts ist schrecklicher als ein Lehrer, der nicht mehr weiß als das, was die Schüler wissen sollen.
Johann Wolfgang von Goethe

Journalisten sind nur Randfiguren der papierverarbeitenden Industrie.
Willi Brandt

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Grünes Licht für gutes Essen

Die Situation könnte im Moment nicht eigentümlicher sein. Wobei, anderswo ist es völlig normal. Sehen wir uns zum Beispiel Berlin an. Um zum Beispiel von Spandau nach Schönefeld zu kommen, fährt man als erstes auf eine Bundesstraße, von dort auf eine Autobahn und dann wieder auf eine Bundesstraße, um ggf. anfangs und endlings diverse Nebenstraßen zu passieren. In einer mecklenburgischen Kleinstadt ist es zur Zeit recht ähnlich. Um zum Beispiel vom Neuen Markt zum Alten Markt zu kommen, fährt man eine Landstraße, eine Bundesstraße, eine Autobahn, wieder eine Bundesstraße und dann eine städtische Straße lang.

Aber das ist nicht das einzig besondere in diesem Ort. Touristisch recht gut erschlossen und entsprechend gut gelegen – die angesprochene städtische Straße führt praktisch über einen See – lohnt nicht nur der eine oder andere Spaziergang, auch die Einkehr lohnt durchaus. Dafür steht unter anderem ein italienisches Restaurant zur Verfügung, dass in vielerlei Hinsicht durchaus positiv aufzufallen weiß. Ein gefühlt vielköpfiges Team, vom Patrone bis zur Azubi(e)ne, kümmert sich aufmerksam und zuvorkommend um die Gäste. Das scheint sich aber schon herumgesprochen zu haben. Will man zu einer Zeit dort essen, wo andere auch gern essen gehen, empfiehlt sich eine Reservierung. Aber hier wird ermöglicht, was nur zu ermöglichen geht, und wenn der Patrone seinen Stammplatz verlassen muss, weil er – der Platz – für Gäste gebraucht wird.

In einer Zeit, wo man sich fast fragen kann, wie sie so schnell auf den Teller kam, stand die Vorspeise zusammen mit einem kleinen Gruß aus der Küche auf dem Tisch: Carpaccio. Zart und rosa, mit ebenso hauchdünn geschnittenen Champignonscheiben belegt, fand man das Rinderfilet unter einem Mount Rucola, der so hoch war, dass die Spitze beinahe vereist und beschneet aussah. Es waren dann aber doch “nur” Hobelspäne Parmesans. Das Restaurant scheint über einer Rauke-Mine errichtet worden zu sein, huschten doch während des gesamten Essens ungezählte Salatschalen mit Rucola in den Gastraum. Eine davon konnte genauer untersucht werden und siehe da, unter dem Rucola fanden sich durchaus noch andere salatwürdige und ausgewiesen frische Zutaten.

Die Hauptgerichte entsprachen den Erwartungen, was in dem Zusammenhang als Positivum zu vermerken ist. Das Steak war auf dem gewünschten Punkt, die dazu gereichte Soße lecker und der – Hatte ich ihn schon mal erwähnt? – Rucolasalat knackig. Auf der anderen Seite erwiesen sich die Spagetti frutti di mare ebenfalls als besser als der bisher erlebte Durchschnitt. Was ebenfalls positiv auffiel: Im Gegensatz zu anderen Restaurants verdurstet man hier nicht. Oben schon einmal positiv erwähntes Serviceteam hatte auch die Augen auf den Gläsern, so dass hier, als vom Einblick her der Boden sichtbar wurde, die nachfraglich bestätigte Neufüllung erfolgte. Hier deutet sich aber auch das kleine Manko des Restaurants an: Die Getränkepreise scheinen sich eher an der oberen Grenze des Üblichen zu orientieren. Durstig sollte man also nicht hingehen. Hungrig geht schon: Ich weiß nicht, ob ich es schon erwähnt hatte, aber es gibt Berge von Rucola …

Bei den hoffentlich ansteigenden Temperaturen wird die Nutzung der Terrasse des Restaurants umso interessanter, hat man doch von dort einen schönen Blick über den Malchower See. Womit das Rätsel über die Stadt auch gelöst ist: Malchow. Durch eine Baumaßnahme an einer Drehbrücke hat die Umleitung zwischen Alt- und Neustadt die oben erzählte Form. Nähert man sich der Inselstadt von Waren aus, ist der Weg antscheiden unkomplizierter. Hinter der Tankstelle in Richtung Malchow abbiegen, das Kopfsteinpflaster und dann den Damm über den See genießen und spätestens an dessen Ende einen Parkplatz suchen, das “Don Camillo” ist dann gleich das erste Haus auf der linken Seite.

Immer dem grünen Leuchten des Rucolas nach …


Geistreiche Bemerkungen vom 28.04.2013

Zur Größe kann man sich aufringen, aufschwingen, aufdulden, aber nicht aufblasen.
Marie von Ebner-Eschenbach, Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach, österr. Erzählerin, Novellistin u. Aphoristikerin, wurde 1900 erste Ehrendoktorin der ‘Wiener Universität’, 1830 – 1916

Tatsachen muss man kennen, bevor man sie verdrehen kann.
Mark Twain, Schriftsteller

Die Welt krankt daran, dass wir alle zu wenig lieben!
Gudrun Zydek, dt. Schriftstellerin, Lyrikerin u. Aphoristikerin, (‘Komm, ich zeige dir den Weg!’, ‘Himmlische Regentropfen’), geb. 1944

Ein Gramm Liebe ist mehr wert als aller Luxus.
Phil Bosmans, belg. Ordenspriester, Telefonseelsorger u. Schriftsteller, geb. 1922

Uneingeschränkter Ernst ist im Umgang mit Menschen stets unangebracht.
Platon, lat. Plato, griech. Philosoph, Begründer d. abendländischen Philosophie, 427 – 347 v.Chr.

Wenn ein Mann keine Laster hat, besteht die Gefahr, dass er seine Tugenden in Laster verwandelt.
Thornton Wilder, Thornton Niven Wilder, amerikan. Erzähler u. Dramatiker, 1897 – 1975)

Der schönste, reichste, beste und wahrste Roman, den ich je gelesen, ist die Geschichte.
Jean Paul, Johann Paul Friedrich Richter, dt. Dichter, 1763 – 1825

Um sicher Recht zu tun, braucht man sehr wenig vom Recht zu wissen. Allein um sicher Unrecht zu tun, muss man die Rechte studiert haben.
Georg Lichtenberg, Georg Christoph Lichtenberg, dt. Physiker u. ‘Meister des Aphorismus’, 1742 – 1799

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Die Jagd nach dem Frühling

Auf Twitter war es angekündigt, ich schulterte mal wieder die Kamera und machte mich auf dem Weg, um den Frühling zu suchen. Der Weg und das Auto eines Freundes brachte mich in die Müritzregion. Nach einem kurzen Abstecher in die Scheune Bollewick führte uns der Weg Richtung Plau am See, um allerdings kurz vorher abzubiegen, weil uns ein Hinweisschild auf den Bärenwald hinwies. Nach dem Löhnen des Eintritts – wenig ist es nicht – machten wir uns auf den Weg, die Bären zu jagen sehen. Und nebenher wollte ich ja auch noch etwas Frühling einfangen.

Obwohl die Natur dort noch nicht ganz soweit war wie in Neubrandenburg, sah man durchaus das eine oder andere frische Grün mit ein paar anderen Farbtupfen.

Frühe Blüten im Bärenwald

Aber nicht nur violette oder gelbe Blüten waren zu sehen, auch weiß war vertreten.

Frühe Blüten im Bärenwald

In einem stillen Wasser dann auch Wasserpflanzen.

Frühe Blüten im Bärenwald

Sogar die Baumscheibe sah richtig frisch aus, fast wie ein Smiley.

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Von irgendwo her klopfte es auch sehr kräftig aufs Holz. Bei Fotografien gehen den Himmel zeigen sich doch die Grenzen der Technik, deswegen gibt es nur ein Schattenspiel vom fleißigen Specht.

Es klopft der Specht

Aber es gab nicht nur totes Holz zu sehen, im Gegenteil. Auch hier trieb sich das Grün aus den Knospen.

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Und das auch in diverser Vielfältigkeit.

Es grünt

Und noch mehr.

Knospen

Nur die Bären ließen ein wenig auf sich warten. Das Knacken eines trockenen Astes, wie es nur ein Fuß einer 200 kg schweren Persönlichkeit fertig bekommt, hallte zwar mal durch den Wald, aber zu sehen war keiner. Nur sehr natürliche Natur mit dem ihr eigenen Chaos im Gesträuch.

Ist da ein Bär?

Aber in einem Bärenwald sollten doch auch Bären sein. Nun ja, das Wetter war nicht so besonders. Aber ein paar Bären wären dann doch schön. Oder war da nicht schon einer zu sehen?

Im Gebüsch

Da hat sich also einer versteckt und liegt einfach und relaxt so rum. Recht so, wenn man ihre Geschichte kennt. Es sei ihnen gegönnt.

Genau gucken

Manchmal liegt dann doch einfach mal einer in einem der weitläufigen Gelände. Gut bezäunt, sind sie doch nicht immer so gemütlich und niedlich.

Faulbär

Aber nur einfach in der nicht vorhandenen Sonne rumliegen ist doch auch uncool. Da sind Gäste, die bespaßt werden wollen! Also zumindest erstmal aufraffen.

Da steht der Bär.

Na bitte, geht doch. Etwas mehr Äktschen bitte.

Laufbär

Geht doch. Nun aber bitte nochmal ein Bär von vorn. Und wenns geht, mit Teddybärengesicht.

Guckbär

Naja, so schön ist das Wetter nicht gewesen. 10°C, keine Sonne …

Noch ein Bär

Manchmal nerven die Besucher dann doch – obwohl: So viele waren in dem Moment doch gar nicht da. Allerdings ein paar Stunden vorher ein ganzer Trupp Radler …

Radler weg?

Die strengen dann doch etwas an. Nun können die Menschen aber auch mal wieder verschwinden.

Fressen

‘Nicht mal in Ruhe fressen kann man hier. Nur gut, dass es den Elektrozaun gibt. Der hält die Menschen weg.’

Frisches Grün schmeckt

Aber das frische Grün ist schon lecker.

Essenszeit

‘Nun wird aber gefressen. Also lasst mich in Ruhe.’

Es sei ihr – Maja, der Bärin – gegönnt. Man müsste mal rausbekommen, wann die Wahrscheinlichkeit höher ist, noch mehr von den Bären zu sehen. Aber dann ist der Bärenwald Müritz durchaus für einen Ausflug zu empfehlen.


Geistreiche Bemerkungen vom 21.04.2013

Was manche Menschen sich selber vormachen, das macht ihnen so schnell keiner nach.
Gerhard Uhlenbruck, Aphoristiker

Wer einen Sieg über sich selbst errungen hat, ist stark. Wer einen Sieg über sein Weib errungen hat, lügt.
Li Bai

Um die Moral zu heben, muss man die Ansprüche senken.
Stanislaw Jerzy Lec

Urlaub machen ist immer gefährlich, weil sich vielleicht herausstellt, dass man keine Lücke hinterlässt.
Vic Bradley

Es gehört zur Weisheit, gelegentlich ein bisschen töricht zu sein.
Wilhelm Raabe, dt. Schriftsteller, 1831 – 1910

Das einzige Mittel, den Irrtum zu vermeiden, ist die Unwissenheit.
Jean-Jacques Rousseau

Wenn man mir zustimmt, habe ich immer das Gefühl, im Unrecht zu sein.
Oscar Wilde, Oscar Fingall O’Flahertie Wills, irisch. Lyriker, Dramatiker u. Bühnenautor, (1891 ‘Das Bildnis des Dorian Gray’), 1854 – 1900

Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
Seneca, Philosoph

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Frühling

Nun ist er da, der Lenz. Und die Sommerzeit ist auch da. Trotzdem geht die Sonne abends unter. Manche sagen, dass das am Horizont passiert. Ich bin eher der Meinung, dass das hinter meinem Kaktus der Fall ist. ;-) Sonnenuntergang hinter Puschel

Am nächsten Tag, es war etwas früher am Abend, fiel mir beim Kaktus daneben (links am Rand) etwas auf. Da hat er mir doch was unterschlagen:

Kaktusblüte

Blüht das doch einfach so vor sich hin. Naja, Frühling eben.


Geistreiche Bemerkungen vom 14.04.2013

Vergebung ist ein Geschenk, das wir uns selbst machen.
Indische Weisheit

Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn verleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten als den Andersdenkenden.
Friedrich Nietzsche, Friedrich Wilhelm Nietzsche, dt. Philosoph, Essayist, Lyriker u. Schriftsteller, 1844 – 1900

Wer Spaß versteht, versteht den Ernst des Lebens besser als andere.
Ernst Ferstl, österr. Lehrer, Dichter u. Aphoristiker, geb. 1955

In der Reue bedauern wir weniger die böse Tat, sondern fürchten die bösen Folgen.
François de La Rochefoucauld, François VI. Duc de La Rochefoucauld, frz. Offizier, Diplomat u. Schriftsteller, 1613 – 1680

Manche Männer sind wie Filmaufnahmen im Dunkeln; man muss sie abblitzen lassen, damit ihnen ein Licht aufgeht.
Uta Sax

Wenn ein Mensch keinen Grund hat, etwas zu tun, so hat er einen Grund, es nicht zu tun.
Walter Scott

So ist das Wesentliche einer Kerze nicht das Wachs, das seine Spuren hinterläßt, sondern das Licht.
Antoine de Saint-Exupéry

Wer Recht erkennen will, muss zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben.
Aristoteles, Philosoph

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Fehler, die Spaß machen

Nachdem ich den 2. und letzten DVD-Rohling verbrannt hatte, wurde ich doch etwas unwirsch. Allein die Fehlermeldung dazu heiterte mich doch irgendwie wieder etwas auf:

Fehlermeldung beim Brennen

Vermuxt nochmal! Sonderbare Tierwelt.


Geistreiche Bemerkungen vom 07.04.2013

Kindern und Uhren dürfen nicht ständig aufgezogen werden: man muss sie auch mal gehen lassen.
Jean Paul, Johann Paul Friedrich Richter, dt. Dichter, 1763 – 1825

Ununterbrochen reden vor allem jene, die intelligente Nachfragen befürchten müssen.
Karl Feldkamp, dt. Kommunikationstrainer u. freier Autor, 1981 Xylos-Lyrikpreis, geb. 1943

Es ist nicht üblich, das zu lieben, was man besitzt.
Anatole France

Lachfalten sind keine Falten, sondern nur ein Zeichen dafür, dass der Mensch in seinem Leben glücklich war.
Sylvia Tubbesing, dt. Autorin, (‘Tubbsi’s Gedankenflüge’), geb. 1969

In unserer Zeit wird viel von Ironie und Humor geredet, besonders von Leuten, die nie vermocht haben, sie praktisch auszuüben.
Søren Kierkegaard, Søren Aabye Kierkegaard, dän. Philosoph, Theologe u. Schriftsteller, 1813 – 1855

Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig: Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen.
Albert Einstein

Langeweile ist ein schweres Problem. Mindestens die Hälfte aller menschlichen Sünden erwächst aus der Furcht vor Langeweile.
Bertrand Russell, Bertrand 3. Earl of Russell, brit. Mathematiker u. Philosoph, 1950 Nobelpreis für Literatur, 1872 – 1970

Mancher sucht ein Leben lang die Brille der Erkenntnis, ohne zu merken, dass er sie schon auf der Nase hat.
Wilhelm Raabe, dt. Schriftsteller, 1831 – 1910

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