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Die Liebe lehrt uns vieles - vor allem bereuen.
Emanuel Wertheimer, österr. Philosoph, 1846 - 1916

Gib deinem Geiste reichlich Sprit, dann hält er dich zum Danke fit.
Friedrich Löchner, dt. Pädagoge, geb. 1915

Die Dummheit ist eine runde Sache. Niemand weiß, wo sie anfängt und wo sie aufhört.
Ernst Ferstl, österr. Lehrer, Dichter u. Aphoristiker, geb. 1955

Die wirklich Reichen in unserer hektischen Welt sind die Leute, die Geld und Zeit haben.
Rudolf Hagelstange, Schriftsteller

Versuchungen sind wie eine Stechmückenplage: Während wir eine erschlagen, sind tausend andere da.
Ernst R. Hauschka

Mode ist die sympathischste Art, Schönheit zu verbergen.
Klaus Ender, dt.-österr. Fotograf (AFIAP) u. Buchautor, ('Rügen - Poesie einer Insel', 'Rügen - Insel im Licht'), geb. 1939

Freundlichkeit ist mehr wert, als sie kostet.
Fred Ammon, dt. Aphoristiker u. Autor, ('Kleine Dumm- u. Weisheiten zum Schmunzeln u. Nachdenken'), geb. 1930

Glück ist wie ein Maßanzug: wenn es einem zu gut geht, wird es eng.
Agatha Christie, Schriftstellerin

Wenn wir hier etwas haben, dann ist das Gegend. Und die sieht, gerade auch zur Zeit, sehr schick aus. Ein paar Fotos sollen das belegen, wobei die Fotografie nicht wirklich in der Lage zu sein scheint, die Weite abzubilden. Versuchen kann man es trotzdem.

Gegend in M-V

Das Bild empfinde ich als so typisch für unser Land: Kartoffeln auf dem Feld, auch Getreide, dann die bestrauchten und bebaumten Feldraine und am Horizont moderne Technik in Form von Windrädern.

Straßen übers Land

Zu diesen schönen Plätzen kommen wir über meist einspurige Straßen, halbe Alleen meist.

Rapsfeld, nicht gelb

Während der Rapsblüte ist die Felderwirtschaft im Land eine gelbe Fleckenlandschaft, aber auch in grün sind die Rapsfelder interessant, auch und vor allem durch ihre Begrenzungen und dem dann nicht mehr so intensiven Duft.

Dieses Rapsfeld duftete, zumindest an der Stelle, ein wenig nach Kamille. Das klärte sich aber noch auf.

Kamille, Raps, Mohn und Kornblume

Alle Bilder aufgenommen am 17.06.2013, © bei mir. Es gibt sie natürlich auch noch in größerer Auflösung.

Jede dunkle Nacht hat ein helles Ende.
Nisami, Dichter

Am lästigsten sind die geistreichen Dummköpfe.
François de La Rochefoucauld, François VI. Duc de La Rochefoucauld, frz. Offizier, Diplomat u. Schriftsteller, 1613 - 1680

Die Natur übte erst mit Blumen, bevor sie die Frauen schuf.
Emanuel Wertheimer, österr. Philosoph, 1846 - 1916

Ist Altersstarrsinn eine Vorstufe der Leichenstarre?
Attila Ohm, Dr. Ulrich Löchner, dt. Aphoristiker, geb. 1948

Für gewöhnlich ist der Mensch nur dann nett, wenn er es muss, beispielsweise beim Chef.
Klaus Zankl, dt. Aphoristiker u. Zeitkritiker ('Von der Kritik am Menschen' 2003, 'Daniel Reuter - eine Schülergeschichte' 1994), geb. 1964

Lebe, wie du, wenn du stirbst, wünschen wirst, gelebt zu haben.
Johann Wolfgang von Goethe, Dichter

Vielleicht kann ich die Wahrheit finden, indem ich die Lügen vergleiche.
Leo Trotzki, Lew Davidowitsch Bronstein, russ. Revolutionär, 1879 - 1940

Starke Menschen lassen ihr Verhalten hinterfragen. Schwache fürchten, keine Antwort darauf zu finden.
Karl Feldkamp, dt. Kommunikationstrainer u. freier Autor, 1981 Xylos-Lyrikpreis, geb. 1943

Lege nicht mehr auf die Zunge, als der Kopf hergibt.
Fred Ammon, dt. Aphoristiker u. Autor, ('Kleine Dumm- u. Weisheiten zum Schmunzeln u. Nachdenken'), geb. 1930

So mancher hat im Bauch mehr graue Zellen als andere im Kopf.
Klaus-Dieter Rönsch, dt. Populist, schreibender Prolet, Tagespolitiker u. Sprücheklopfer, ('Sprüche, Witze & Gedanken'), geb. 1948

Warum die Hölle im Jenseits suchen? Sie ist schon im Diesseits vorhanden, im Herzen der Bösen.
Jean-Jaques Rousseau, frz.schweiz. Moralphilosoph, Dichter u. Musiker, 1712 - 1778

Wie man sich füttert, so wiegt man.
Unbekannt

Die Liebe ist der einzige Weg, auf dem selbst die Dummen zu einer gewissen Größe gelangen.
Honoré de Balzac, frz. Schriftsteller, 1799 - 1850

Frohsinn und Zufriedenheit sind große Verschönerer und berühmte Pfleger von jugendlichem Aussehen.
Charles Dickens, Charles John Huffam Dickens, brit. Schriftsteller, ('Oliver Twist'), 1812 - 1870

Schwierige Partner sind meistens diejenigen, auf die man sich verlassen kann.
Murville, Politiker

Das Leben kann so einfach sein, wenn wir es nicht so kompliziert machen würden.
Helmut Mühlbacher, österr. Landwirt u. Autor, ('Herz u. Liebe', 'Freude im Leben'), geb. 1969

Es war einmal ein Samstag im Juni, die Sonne lacht, die Temperaturen waren angenehm, über den blauen Himmel trieben ein paar ungefährlich weiße Wölkchen. Genau das Wetter, um mal an seine Grenzen zu gehen (bzw. zu fahren), den lieben Gott einen guten Mann sein zu lassen und nicht nur das Leben, sondern auch die wunderschöne Gegend zu genießen. Der Weg führte nicht nur an diversen Seen der mecklenburgischen wie auch der Feldberger Seenlandschaft vorbei, sondern in Carwitz auch zu einem fruchtig-leckeren Blutorangeneis und einem Schoko-Vanille-Softeis, dass beim Schlecker wunderbarste Erinnerungen an seine Jugend auslöste.

Wer beim spontan vor Ort beschlossenen kulinarischen Ziel aber zum Navi greift, um es zu erreichen, wird sich des Eindruckes nicht erwehren können, dass mindestens ein Geländewagen notwendig wird, um später den Heimweg zu bewältigen. Glaubt man den elektronischen Orientierungshilfen zu viel, landet man auf diversen Waldwegen, die zwar auch dahin führen, wohin man will, aber doch Zweifel in eine baldige Rückkehr aufbauen. Deswegen rate ich zu den unten angegebenen Routentipps.

Ausblick

Diesen Ausblick hatte übrigens der Autor dieser Zeilen von seinem Sitzplatz aus. Wem jetzt ein Gedanke nach paradiesischen Verhältnissen durch den Kopf geht, der hat nicht völlig unrecht. Auf der Terrasse sitzt man wirklich sehr angenehm, Teile sind sogar überdacht. Und wen die Muße packt, der kann sich an das klare Wasser des Sees stellen, um Fische und Wasserwanderer beim Schwimmen zu beobachten. Der Ort ist wirklich so idyllisch, dass selbst Handynetze ihren Dienst versagen und man sich in aller Ruhe den leiblichen Genüssen widmen kann, nur begleitet durch das Zwitschern der Vögel, das Rauschen eines nahe gelegenen Wehrs und dem Klappern gelegentlich vorbei radelnder Touristen.

Ein großes Plus sei gleich zum Anfang dem Service ausgesprochen. Während man anderswo gern mal nach seinem ersten Getränk dann doch verdurstet, wurde hier der Gast aufmerksam umsorgt. Leere Gläser wurden sehr zügig bemerkt und auch auf Sonderwünsche wurde eingegangen. Der einzige kleine Schatten, der die Situation verdunkelte, scheint bei dem Bild fast ein Paradoxon zu sein, aber auch hier - wie leider in weiten Teilen der regionalen Gastronomie - hat es sich noch nicht herum gesprochen, dass zu dem guten Espresso, den es gab, eigentlich auch immer ein kleines Glas Wasser gereicht wird.

Wo wir gerade beim Wasser sind: Wenn man die klein geschnittenen Wurstreste des Frühstückbüfetts - zum Restaurant gehört auch ein kleiner Hotelbetrieb - mit heißem Wasser überbrüht, noch etwas Gemüse sowie saure Gurke reinschnippelt ("Was die Säure angeht, schmeckte es nach reingekipptem Weckwasser des Gurkenglases." - der Esser) und alles aufkocht, wird das noch lange keine gute Soljanka. Nichts gegen die Wurstschnippel, aber "Hähnchenbrühe" war noch nie die Basis einer guten Suppe. Da sollte am Rezept gefeilt werden. Und ob der Scampispieß mit Salatbouquet und Toast für 4,80 € wirklich in ein solches Restaurant gehört, bleibt auch eine offene Frage. Wobei, eigentlich nicht. Die Antwort lautet: Nein. Für den Preis kann man das Gericht - auch wenn es nur eine kleine Vorspeise ist - nicht in der Qualität anbieten, die dem Rest der Speisen zu eigen ist.

Wie definiert der geübte Kulinariker die perfekte Bratkartoffel? Knusprig in heißem Fett gebratene vorgekochte Kartoffelscheiben, mit etwas Zwiebel, Speck und ein paar Gewürzen verfeinert - dies sollte einer guten Beschreibung nahe kommen. In einer Zeit, in der auch bei mir die Genussreife noch nicht sehr ausgebildet war, versuchte ich mich mal an diesen Fast-Fertig-Bratkartoffeln, die in Alu-Tüten verpackt und vakumiert auf ihre Zubereitung warten. Bei diesen fiel mir ein Fehlaroma auf, dass ich ob seiner Herkunft bzw. seines Entstehens nicht genau einsortieren kann. Einen Hauch davon durchzog auch die gebratenen Erdäpfel auf meinem Teller, der ansonsten durchaus lecker gefüllt war. Aber man muss ja bei einem nächsten Besuch keine Bratkartoffeln nehmen. Der Reis als Beilage ist da durchaus besser.

Satt wird man aber auf jeden Fall. Das drückt sich auch in der sehr kurzen Dessertkarte aus, die wegen der Portionen des Hauptgerichtes nicht gebraucht wird. Da lässt man sich abschließend doch lieber den schon oben erwähnten Espresso oder einen Cappuccino kommen, die mit ihrem kräftigen Aroma und ihrem Koffein die Verdauung befördern und den Schwung auf einen kleinen Waldspaziergang mitbringen. Der führt übrigens u. a. an einem Grenzpfosten zwischen dem Großherzogtum Mecklenburg und Preußen vorbei, als kleines geschichtsträchtiges Schmankel. Grenze ist da übrigens heute noch, nur die Länder heißen anders.

Die Zufahrt zur "Krüseliner Mühle"/"Krüseliner Seeschänke" sollte übrigens über mecklenburg-vorpommersches Gebiet erfolgen. Der brandenburgische Weg ist selbst und gerade für das Auto eher beschwerlich, wobei es im klassischen Sinn befestigte Straßen sowieso nicht gibt. Wer in sein Navi Koordinaten eingeben kann, nutze diese: 53.267189 N, 13.416102 E; die guten haben auch eine Gaststättenliste drin, die findet den naturnahen Ort auch. Aber achtet bei der Routenführung darauf, dass ihr über Orte namens Mechow oder das dann doch brandenburgische Beenz fahrt und nicht über Thomsdorf! Habt ihr einen Geländewagen, dürfte das aber dann auch egal bzw. eine Herausforderung sein. Frei nach dem Motto: Allradantrieb ist, wenn Du dort lang fährst kannst, wo Dich der ADAC nicht mehr retten kann.

Das Schönste an den Männern sind ihre Frauen.
Fred Ammon, dt. Aphoristiker u. Autor, ('Kleine Dumm- u. Weisheiten zum Schmunzeln u. Nachdenken'), geb. 1930

Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, dass er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt es aus einem gewissen Grunde nicht.
Curt Goetz

Nur wenige Menschen sind bescheiden genug, um zu ertragen, dass man sie richtig einschätzt.
Luc de Vauvenargues, Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues, frz. Schriftsteller, 1715 - 1747

Wir sind nicht auf der Welt um so zu sein, wie andere uns haben wollen.
Unbekannt

Für einen Krieg braucht man viele Waffen, für einen Frieden viel Verstand.
Fred Ammon, dt. Aphoristiker u. Autor, ('Kleine Dumm- u. Weisheiten zum Schmunzeln u. Nachdenken'), geb. 1930

Die Zukunft kann man am besten vorhersagen, wenn man sie selbst gestaltet.
Jean Fourastié, frz. Sozial- u. Wirtschaftswissenschaftler u. Politiker, 1907 - 1990

Um Geld verachten zu können, muss man es haben.
Curt Goetz, Schauspieler

Auf die Feinde muss man wohl Acht haben, denn niemand bemerkt unsere Fehler eher als sie.
Diogenes Laertios, griech. Philosoph

Andere für dumm zu halten ist eine erfolgreiche Methode, sie nicht um ihr Leben zu beneiden.
Dr. Michael Rumpf, dt. Aphoristiker u. Buchautor, (1997 'Gefühlsgänge', 2000 'Haarrisse', 2003 'Querlinien'), geb. 1948

Reserviere immer etwas Zeit für ein wenig Menschlichkeit!
Fred Ammon, dt. Aphoristiker u. Autor, ('Kleine Dumm- u. Weisheiten zumSchmunzeln u. Nachdenken'), geb. 1930

Zur Anerkennung bedarf es erstaunlicher Leistungen. Zur Ablehnung bedarf es gar nichts.
Klaus Zankl, dt. Aphoristiker u. Zeitkritiker ('Von der Kritik am Menschen' 2003, 'Daniel Reuter - eine Schülergeschichte' 1994), geb. 1964

Die meisten Wahnsinnigen leben außerhalb geschlossener Anstalten.
Horst A. Bruder, dt. Aphoristiker, ('Gegen-Sätze', 'Trieb-Feder', 'Druck-Stellen'), geb. 1949

Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.
Johann Wolfgang von Goethe

Beim Film ist es wie im Leben: Man beginnt als jugendlicher Liebhaber, dann wird man Charakterdarsteller und endet als komischer Alter.
Jean Gabin

Niemand köpft leichter als jene, die keine Köpfe haben.
Friedrich Dürrenmatt

Im Wein ist Wahrheit und mit beiden pflegt man anzustoßen.
Peter Sirius, Schriftsteller

Manch einer gewinnt doch sehr an Intelligenz, wenn er sich selbst zum Affen macht.
Katja Trtilek, dt. Hobby-Aphoristikerin, geb. 1976

Wegweiser helfen uns weiter. Aber wer weist uns den Weg zu ihnen?
Ernst Ferstl, österr. Lehrer, Dichter u. Aphoristiker, geb. 1955

Durch Fehler wird man klug, darum ist einer nicht genug.
Wilhelm Busch, dt. Zeichner, Maler u. Schriftsteller, 1832 - 1908

Umleitungen sind die beste Chance, die eigene Stadt kennen zu lernen.
François de La Rochefoucauld, François VI. Duc de La Rochefoucauld, frz. Offizier, Diplomat u. Schriftsteller, 1613 - 1680

Der Humor nimmt die Welt hin, wie sie ist, sucht sie nicht zu verbessern und zu belehren, sondern mit Weisheit zu ertragen.
Charles Dickens

Würden wir etwas langsamer leben, könnten wir die schönen Momente länger genießen.
Jürgen Kraußlach, dt. Hobby-Autor u. -Fotograf, geb. 1961

Das unfehlbare Mittel, Autorität über die Menschen zu gewinnen, ist, sich ihnen nützlich zu machen.
Marie von Ebner-Eschenbach, Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach, österr. Erzählerin, Novellistin u. Aphoristikerin, wurde 1900 erste Ehrendoktorin der 'Wiener Universität', 1830 - 1916

Frei ist nur der, der seinem Herzen folgt. In ihm liegt die Kraft des Lebens.
Jando, dt. Autor, ('Windträume', 'Herzensbotschaften für das Jahr')

Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt.
Joachim Ringelnatz, Schriftsteller

So wie manche Leute sich aufführen, sollten sie ihre Rechnungen statt in Euro wohl besser in Neandertalern bezahlen.
Katja Trtilek, dt. Hobby-Aphoristikerin, geb. 1976

Jeder Atemzug bringt uns dem Tod näher. Nicht mehr atmen löst das Problem nicht.
Wolfgang Reus, dt. Aphoristiker, Satiriker, Fachjournalist u. Autor, 1959 - 2006

Eine glückliche Beziehung bekommt man nicht geschenkt, sie ist tagtäglich überwundenes Ich und gelebte Liebe.
Gudrun Zydek, dt. Schriftstellerin, Lyrikerin u. Aphoristikerin, ('Komm, ich zeige dir den Weg!', 'Himmlische Regentropfen'), geb. 1944

Die Unterschiede zwischen Ehemännern sind so gering, dass man ruhig den ersten behalten kann.
Adela Rogers St. John

Es ist dumm, sich über die Welt zu ärgern. Es kümmert sie nicht.
Marc Aurel, Marcus Aurelius Antonius, röm. Kaiser (161-180) u. Philosoph, 121 - 180

Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
Erasmus von Rotterdam

Mit Schicksalsschlägen werden fast alle Menschen fertig. Um jemand auf seine Charakterfestigkeit zu prüfen, muss man ihm Macht geben.
Abraham Lincoln, 16. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, 1809 - 1865

Wie kahl und jämmerlich würde manches Stückchen Erde aussehen, wenn kein Unkraut darauf wüchse!
Wilhelm Raabe, dt. Schriftsteller, 1831 - 1910

Wer liebt und geliebt wird, hat die Sonne von beiden Seiten.
Phil Bosmans, belg. Ordenspriester, Telefonseelsorger u. Schriftsteller, 1922 - 2012

Die Liebe wird nicht von der Vernunft regiert.
Jean Baptiste Molière, Jean-Baptiste Poquelin, frz. Komödiendichter u. Schauspieler, 1622 - 1673

Frauen spielen mit Männern immer in der Hoffnung, letztlich zu verlieren.
Errol Flynn, Schauspieler

Viel zuviel Wert auf die Meinung anderer zu legen ist ein allgemein herrschender Irrwahn.
Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph, ('Über den Willen in der Natur'), 1788 - 1860

Die Dampfmaschine war das Beste was dem Pferd passieren konnte.
Raik Dalgas, dt. Künstler u. Aphoristiker, geb. 1976

Nichts ist schrecklicher als ein Lehrer, der nicht mehr weiß als das, was die Schüler wissen sollen.
Johann Wolfgang von Goethe

Journalisten sind nur Randfiguren der papierverarbeitenden Industrie.
Willi Brandt