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Oft habe ich meine Rede bedauert, nie mein Schweigen.
Publilius Syrus, röm. Philosoph, 78 - 31 v.Chr.

Altwerden ist wie auf einen Berg steigen. Je höher man kommt, desto mehr Kräfte sind verbraucht, aber um so weiter sieht man.
Sir Peter Ustinov, Petrus Alexandrus von Ustinov, brit. Schauspieler, Regisseur, Schriftsteller u. UNICEF-Botschafter, Oscar-Preisträger, ('Topkapi'), 1921 - 2004

Parteien sind offenbar nur Treffpunkte für Leute, die auf natürlichem Wege keine Freunde finden.
Richard Rogler, dt. Kabarettist, ('Scheibenwischer'), geb. 1949

Zum Leben gehört das Gefühl der Endlichkeit. Erst die Begrenztheit gibt einem den Impuls, den Tag zu nutzen.
Walter Jens

Geh nicht immer auf dem vorgezeichneten Weg, der nur dahin führt, wo andere bereits gegangen sind.
Alexander Graham Bell

Die Kultur eines Volkes ist messbar. Man erkennt sie an der Dicke des Staubes auf den Bücherrücken in den öffentlichen Bibliotheken.
John Steinbeck, John Ernst Steinbeck, amerikan. Schriftsteller, 1962 Nobelpreis für Literatur, 1902 - 1968

Schweigen ist das am schwierigsten zu widerlegende Argument.
Josh Billings, Henry Wheeler Shaw, amerikan. Humorist, 1818 - 1885

Von Facelifting halte ich nichts. Dann würde man ja alle die großartigen Falten zerstören.
Clint Eastwood, Clinton Eastwood jr., amerikan. Schauspieler u. Regisseur, ('Dirty Harry', 'Flucht von Alcatraz', 'Firefox', 'Die Brücken am Fluß'), Oscar-Preisträger, geb. 1930

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Es war einmal ein Pizzaservice, der brachte - jedenfalls für einen Pizzaservice - gute Speisen ins Haus. Pizza lecker, Gyros lecker, Hotdog lecker, Salate lecker. Er zählte zwar nicht zu den Preisknallern, aber die Qualität rechtfertigte die rübergereichten Euros. Das ist ca. 15 Jahre her.

Irgendwann entdeckte ich, dass dieser Pizzaservice auch ein Bistro betrieb. Dadurch, dass jetzt die Pizza, das Gyros, die Salate frisch auf den Tisch kamen und nicht erst durch die halbe Stadt gefahren wurden, verbesserte sich die Qualität zusehens, so dass ich lieber dort aß, als mir die Sachen nach Hause kommen zu lassen. Das Ambiente war auch ansprechend, die Bedienung freundlich (auch wenn sie nebenher die Bestellung der Telefonkunden aufnahm).

Zeit bringt Veränderungen. Dagegen ist ja nichts zu sagen. Aber warum gehen diese zum großen Teil immer in die falsche Richtung? Die Qualität wurde nicht mehr gehalten, dafür stiegen die Preise. Es kam, wie es kommen musste: Nachdem ich sowieso schon lange nichts mehr bestellt hatte, wurden auch die Besuche im Bistro weniger.

Aber es gab weitere Veränderungen, mag es ein oder 2 Jahre her sein. Der Pizzaservice zog um, aus dem Bistro wurde eine "coole Location". Longdrinks, Wein, andere Alkoholika, Kaffeegetränke, Cocktails werden in trendiger Atmosphäre freundlich serviert. Beim Essen outet sich das "Restaurant" allerdings wieder als der Pizzaservice, der er ist, wobei man durchaus ins Grübeln darüber kommen kann, ob man sich nicht besser etwas von einem anderen Essenfahrdienst bringen lässt. Mangels regionaler Alternative erledigt sich der Gedanke aber schnell.

Das Essen von der "Winterkarte" war das einzige am Tisch, was augenscheinlich über den örtlichen Standard heraus ragte und somit einen angenehmen Kontrast zu den anderen Speisen bildete. Ob das angebotene Wiener Schnitzel wirklich ein solches war (dann muss es aus Kalbfleisch sein, ansonsten darf es nicht so heißen), darf bezweifelt werden. Auf der Gyrospizza fand sich neben ein paar nichtmaldrehspießsimulierenden Fleischplättchen Hackfleisch, das ebenfalls eher gedünstet als auf welche Art und Weise auch immer geröstet bzw. gegrillt daherkam. Oliven, Peperoni und die fehlende Anspielung aufs Zaziki vervollständigten das unstimmige Bild.

Loben wir also zusammenfassend beim "Restaurant am Güterbahnhof" das Ambiente, die Bedienung, das kostenlose W-Lan, die Getränke, die Stimmung, die Musik, die Möglichkeiten für größere Veranstaltungen, das Engagement der Macher, etwas für die Stadt und die Region auf die Beine zu stellen bzw. zu unterstützen (Stichwort: Jazzfrühling) und vieles andere mehr. Aber beim nächsten Besuch werde ich mir ein anständiges Schinkenbrot einstecken.

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https://www.youtube.com/watch?v=vXeuGLetklU

Zutatan:

  • 1 Stück Kasslerkamm mit Knochen (ca. 3 bis 4 Scheiben)
  • 1 Stück Kasslerbauch (oder anderes, geeignetes Fleisch)
  • Wurstabschnitte, Bratenreste nach Wahl
  • 500 g Zwiebeln
  • 1 Glas Gewürzgurken "Spreewälder Art"
  • 1 Glas Tomatenpaprika
  • Tomatenmark
  • Paprika edelsüß und Rosenpaprika
  • 4 Pimentkörner
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1 Becher saure Sahne
  • 2 Zitronen
  • Salz, Pfeffer, Zucker, Kümmel
  • Öl zum Anbraten
  • Wasser nach Bedarf
  • Petersilie (nach Vorliebe auch Dill, Schnittlauch, Frühlingszwiebelröllchen usw.)

Weiteres auch unter: http://seeseekey.net

Zum Weiterentwickeln: http://www.rezeptewiki.org

Irgendwann Ende 2009/Anfang 2010: Nach dem großen Erfolg von Eierschneider TV (trotz des langen Namens 😉 ) hatte ich die Idee für eine Videosendereihe mit kürzerem, aber anspielungsreichem Namen. Man könnte unterschiedliche  Interessen verschiedener Leute miteinander verbinden ... Und Spaß macht es auch noch. Die Idee fiel auf fruchtbare Boden.

Februar 2010: Langsam wirds konkret. Die running gags werden geplant (für 20 Sendungen reichen sie erstmal), die Grundstruktur der Videos entwickelt, eine Liste möglicher Hauptdarsteller wird zusammengestellt. Aber auch erste Probleme tauchen auf: Wie kann man eine Google Docs Tabelle in Google Wave integrieren? Nach wie vor nicht gelöst.
Ab 16. Februar wird auch ein Logo und alles grafische Drumrum professionell erstellt. Ein bißchen Anspruch haben wir auch.  Ab 27 Februar wird die Nullte Sendung geplant. Die Hauptdarstellerin steht fest: S. Janka. Für den Abend des 04.03. werden die Dreharbeiten angesetzt.

01.03.2010: Aufregung und Spannung wachsen. Am Drehplan wird noch gefeilt, Requisiten werden erworben.

03.03.2010: Die letzten Requisiten sind besorgt. Der Drehtag kann kommen. Der Plan steht, Details werden geklärt, wenn es soweit ist.

04.03.2010, 18:00 Uhr: Es geht los. Schauplatzsichtung. Drehort und Vorspannidee werden aufgenommen.

04.03.2010, 20:49 Uhr: @seeseekey twittert: "Arbeite mit Dirk an neustem Geheimprojekt 🙂 #Eieiei" Dabei ist da das wesentliche schon fast geschafft. Die Hauptdarstellerin ist richtig heißgelaufen und bereitet sich auf das Finale vor.
S. Janka sieht richtig gut aus, so, wie man sie von früher kennt. Irgendwann zwischendurch wurde die nullte Sendung zur ersten Sendung aufgewertet.

04.03.2010, 21:22 Uhr: Alles im Kasten. Der Rest ist Sache von Schnitt, Synchro und Musik. Das Team macht sich über die Hauptdarstellerin her.

04.03.2010, 22:26 Uhr: Die Teammitglieder sind auf ihre Wohnungen verteilt, es zieht Ruhe ein. Der Drehort ist beräumt. @dirknb twittert: "Erstaunlich, wie lange man für ein Rührei braucht ... #eieiei 😉 Fertig, für heute."

05.03.2010, 07:43 Uhr: Twittermeldung von @dirknb: "Frühstück für Männer, die gestern was geschaff(t/en) haben: Kaltes Rippchen in delikater Soße #eieiei" Resteverwertung, nachdem S. Janka vom nachtfrostkühlen Balkon geholt, in Portionsbecher verteilt und eingefroren wurde.

12.03.2010, 19:45 Uhr: Die Aufregung ist groß. Es gibt den Rohschnitt zu sehen.

12.03.2010, 19:56 Uhr: Toll! Sicher, man kann noch dran feilen. Aber das ist das erste Video seiner Art. Dafür ist es Spitze. Aber es gibt noch was zu tun.

16.03.2010, 10:00 Uhr: Es ist soweit. Wenn Youtube mitspielt kommt Video.

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Knapp 3 Wochen vor Ostern, dem Fest, dass nicht wie der Valentinstag und der Frauentag von den Floristen, sondern von den Legehennen initiiert wurde, sollten wir uns mal mit dem Ei als solchen etwas näher auseinandersetzen. Wichtig ist, vor dem Verzehr bzw. der Zubereitung auf die frische zu achten. Leider wird den Verbrauchern zum Beispiel das Legedatum gern vorenthalten. Aber mit einem bißchen Kopfrechnen und den passenden Informationen bekommt man eine Menge raus.

Auf der Packung finden sich meist zwei Datumsangaben: das Mindesthaltbarkeitsdatum und das Datum, ab dem die Eier gekühlt gelagert werden sollen. Wenn man vom ersten 28 und vom zweiten 18 Tage abzieht, sollte das gleiche herauskommen: Das Legedatum. Idealerweise kommt dieses dem Kaufdatum recht nahe. Bekannte Kulinariker empfehlen, nicht zu frische Eier zu essen. Erst nach ein paar Tagen entwickeln sie ihr volles Aroma.

Hat man die Verpackung entsorgt, bevor die Eier verbraucht wurden, ist es mit der Altersbestimmung nicht mehr so einfach. Hilfreich ist ein Gefäß mit kaltem Wasser. Solange dort hinein gegebene Eier auf dem Boden liegen bleiben, sind sie noch nicht sehr alt. Steigen sie an die Wasseroberfläche sollte man eher vorsichtig mit ihnen umgehen, ggf. auch entsorgen.

Auf dem Ei selber gibt es auch noch einen Aufdruck: den Erzeugercode. Der besteht aus einer Ziffer, 2 Buchstaben und dann noch 7 Ziffern, die z.T. auch Buchstaben sein können. Die erste Ziffer beschreibt die Haltungsform der Eier. Hier sollte eine "0" (Öko-Ei) oder "1" (Freiland-Ei) stehen, um ein gutes Gewissen zu haben. Die beiden Buchstaben geben das Herkunftsland an. Da sollte sich also ein DE als selbstverständlich erweisen. Die 7 folgenden Ziffern codieren den Hersteller und den Stall. Hier kann man das genau prüfen.

Man kann sich aber auch merken, dass auf dem Ei 0DE13... oder 1DE13... stehen sollte. Das wären dann Eier aus M-V. 0DE12... oder 1DE12... spräche für Brandenburg als Legeland. Wer sich genauer informieren möchte, kann es hier probieren.

Manchmal hasse ich Rabattaktionen. Eigentlich immer. Vor allem dann, wenn sie in Läden stattfinden, die ich auch frequentiere. Sie haben zwar meist den Vorteil, dass man ein paar Prozente, manchmal auch Euros spart, aber ob man das, was man da günstiger gekauft hat, wirklich braucht, ist noch nicht geklärt.

Essen muss man aber, meist wird empfohlen, dies regelmäßig zu tun. Der Handel bietet an zahlreichen Essenausgabestellen nahrhaftes und zubereitetes an. Zur Mittags-, gelegentlich auch zur Abendstunde suche ich entsprechende Einrichtungen gern mal auf. Nur die Rabattaktionen verhageln mir immer wieder den Genuss. Weil: Dann ist es auch zu den Nebenzeiten voll in diesen Läden; ich mag keine vollen Räume.

Ein Fischbrater hat gerade so eine Rabattaktion. Sonst kam man bis ca. halb 12 und ab 14 Uhr locker dort hinein und hatte eine mir genehme Platzwahlmöglichkeit. Knüppelvoll ist es jetzt schon und noch zu Unzeiten. Und bis 16 Uhr wollte ich nicht mit dem Mittag warten.

Ein Bulettenbräter hat auch gerade eine Rabattaktion. Die macht den Laden nicht merkbar voller, aber vielleicht liegt das auch an den Angeboten selber. Bei den aktuellen Coupons kann man theoretisch bis zu 73 Euro sparen. Der genaue Blick unter Berücksichtigung der eigenen Verzehrsgewohnheiten zeigt aber, dass mich von den 24 Angeboten gerade zwei(!) eventuell ansprechen. Das liegt im wesentlichen an meiner beinahe 99%-igen Nutzung des Drive In, der nachfolgenden Verzehrung in den eigenen vier Wänden und dem daraus folgenden Temperaturproblems bei den Pommes, vom logistischen Balanceakt mit dem offenen Getränk ganz zu schweigen. Da man mit verschüttetem und entsorgtem Essen nicht wirklich was spart (außer Kalorien), geht dieser Gewinn an mir vorüber.

Die Frage ist oft die Mutter der Lüge.
Wilhelm Busch, dt. Zeichner, Maler u. Schriftsteller, 1832 - 1908

Der Pragmatiker entscheidet Fälle nicht nach Grundsätzen, sondern fallweise.
Ron Kritzfeld

Nicht alles, was zählt, kann gezählt werden, und nicht alles, was gezählt werden kann, zählt.
Albert Einstein, dt.-amerikan. Physiker, 1921 Nobelpreis für Physik, 1879 - 1955

Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern.
aus China

Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit an.
Theodor Fontane, Henri Théodore Fontane, dt. Journalist, Theater-Kritiker u. Schriftsteller, ('Effi Briest', 'Die Poggenpuhls'), 1819 - 1898

Arbeit ist der Umweg zu allen Genüssen.
Willy Brandt, Herbert Ernst Karl Frahm, 4. Bundeskanzler der BRD, 1971 Friedensnobelpreis, 1913 - 1992

Alte Knaben haben genauso ihr Spielzeug wie die jungen, der Unterschied liegt lediglich im Preis.
Benjamin Franklin

Im Joghurt gibt es mehr Kultur als in Hollywood.
Alan Rudolph, amerikan. Regisseur, ('Trouble in Mind', 'Afterglow'), Sohn des Schauspielers 'Oscar Rudolph' ('Wells Fargo'), geb. 1943

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"Raupe im Salat!" - Dieser Ausruf führt meist schnell zur Einstellung der grünbunten Nahrungsaufnahme, ist es auch wirklich nicht schön, wenn diese wandelnden Proteinbomben den Weg alles verdaulichen gehen würden.
Mit den wieder wärmer werdenden Tagen kommt ja auch wieder die Salatsaison, steht das Grünzeug doch im gesunden Ruf und ist es wie geschaffen dafür, die kleinen süßen Fettpölsterchen an der Bikinifigur wegschmelzen zu lassen, damit wieder ungestört im Klischee gebadet werden kann. Für die diätische Ernährung passt in dem Zusammenhang auch, dass gerade die Blattsalate, in Discountern, Super- und auf anderen Märkten erworben, durch die tagelange Reise einen Nährwert wie ein gleich großes Papiertaschentuch haben. Aber sie füllen mit wenig Kalorien den Magen und finden so ihren ansonsten ausgelaugten Sinn.

"Rauke im Salat!" - Diesen Warn- oder besser enttäuschten Aufschrei hätte ich in den letzten Tagen öfters ausgerufen, wenn derartige Lautäußerungen allgemein üblich gewesen wären. Auf der Suche nach abendlicher Nahrung stieß ich immer wieder darauf, auch wenn sie meist mit ihrer italophilen  Bezeichnung einherkam:

Salat Athena
gemischter Salat mit Rucola, mit würzigem Patros (Kuhmilchkäse) ...

Salat Nizza
gemischter Salat mit Rucola und Thunfisch ...

Salat Evergreen
gemischter Salat mit Rucola, geräucherten Putenbrustscheiben ...

Salat Rocco
knackiger Rucola und gemischter Salat mit Serranoschinken ...

Salat Napoli
feine Penne mit Rucola, gemischtem Salat ...

Salat Rustico
gemischter Salat mit Rucola, aromatischen Cherrytomaten ...

Pizza Mediterrana
mit Tomaten und Mozzarella gebacken, anschließend belegt mit Rucola, Serranoschinken ...

California Shrimps Salat
gemischter Salat mit Rucola, Cherrytomaten, Ei ...

Panini Steak
mit Rucola, Cherrytomaten, Steakstreifen ...

Und so weiter, und so weiter.

Muss man das Essen durch dieses Gewächs so verschlimmbessern? Diese Pflanze mag ja gerade in Mode sein, trotzdem muss man sie nicht überall ran machen! Selbst mitten in einem Mettwurstbrötchen habe ich sie schon entdeckt (vergleiche dazu auch Jochen Malmsheimers Ausführungen über Zervelat, im Ansatz hier).

Ich habe eine Diät gemacht und fettem Essen und Alkohol abgeschworen - in zwei Wochen verlor ich 14 Tage.
Tim Allen

Es gibt Millionen von Menschen, die sich nach Unsterblichkeit sehnen, die aber nicht wissen, was sie mit einem verregneten Sonntagnachmittag anfangen soll.
Maurice Chevalier

Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug.
Albert Einstein, dt.-amerikan. Physiker, 1921 Nobelpreis für Physik, 1879 - 1955

Du kannst so rasch sinken, dass du zu fliegen meinst.
Marie von Ebner-Eschenbach

So mancher akzeptiert die Kette in dem Glauben, an ihrem Ende befinde sich der Rettungsanker.
Wieslaw Brudzinski, poln. Aphoristiker, geb. 1920

Katzen erreichen mühelos, was uns Menschen versagt bleibt: durchs Leben zu gehen, ohne Lärm zu machen.
Ernest Hemingway

Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen zu treffen, als ständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird.
Charles de Gaulle, Charles André Joseph Marie de Gaulle, frz. Staatspräsident, 1890 - 1970

Ein Leben ohne Freunde ist wie eine weite Reise ohne Wirtshaus.
Jean de la Bruyère, frz. Moral-Philosoph u. Schriftsteller, 1645 - 1696

Gedankensplitter, die es (bisher) noch nicht in die Langform eines Blogbeitrages geschafft haben (02/2010):

  • Werbung ist so widersprüchlich: Da werden Wasserfilter unter anderem gegen Kalk angeboten, und bei Flaschenwässern mit ihrem hohen Mineralstoffgehalt geworben.
  • Die Grenze zwischen individueller Persönlichkeit und psychischer Krankheit ist fließend.
  • Manchmal überlege ich, wie wohl eine Fernsehsendung zur Vermittlung von Waisenkindern aussehen könnte. Wie "Tiere suchen ein Zuhause"? Wo ist die Sendung, die sich auf ähnliche Art um bedürftige Kinder und Erwachsene kümmert?
  • Es scheint in unserer Gesellschaft schwierig zu sein, die Wahrheit zu sagen. Das gilt vor allem, wenn man dies entgegen bestehender "Regeln" wie political correctness, Gutmenschentum, politischer Großwetterlage o. ä. tut.