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Bei aller Aufregung rund um das Essen jetzt mal wieder was zum Ausgleich. Vom letzten Wochenendeinkauf war noch etwas Gemüse übrig, dass irgendwie verarbeitet werden wollte. Also war es mal wieder an der Zeit, eine Pastasoße zu kochen. Es ist zwar nicht ganz die Saison für Tomaten und Paprika, aber da schauen wir mal großzügig drüber hinweg, sind sie doch gut ausgewählt worden.

Zutaten ohne Zwiebel

Hier erstmal das Vorher-Bild. Und weil Ostern vor der Tür steht, haben sich die Zutaten mal etwas schick hingelegt: 2 Chicoree, 2 Paprika, Strauchtomaten, 2 Knoblauchzehen, Salz, Pfeffer, Zucker, Öl, Sambal Olek, Tabasco-Soße, 2 Zwiebel (unten rechts in der Schublade).

Alles wird grob klein geschnitten, vorher natürlich gewaschen und im Topf mit dem Öl angeschwitzt. Einmal aufkochen lassen, dann mit dem Pürierstab alles manschen und anschließend abschmecken. Wem die Mischung zu wenig tomatig ist, der gibt noch Tomatenmark dazu. Da ich dieses nicht im Haus hatte, habe ich mal mit Preiselbeeren abgeschmeckt. Das ergab eine völlig neue, interessante Nuance. Außerdem kamen noch zweierlei Paprikapulver hinzu. Theoretisch könnte man zur Bindung auch noch eine rohe Kartoffel hineinreiben, dass kann man aber auch machen, wenn es an den Verzehr geht.  Dann kann man aber auch einen Schuss Nudelkochwasser nehmen, da durch das enthaltene Mehl auch eine leichte Bindung bewirkt wird.

Fertig zum Einfrieren
Fertig zum Einfrieren

Keine 15 Minuten später sieht es so aus, alles in Vorratsdosen abgefüllt, später abgekühlt und dann eingefroren.

Wenn es das dann zum Essen gibt, wird einer der Becher leicht angetaut, nebenher werden die Nudeln al dente gekocht, und die Soße dann in der Pfanne zum Schmelzen gebracht, gern auch mit einem Schuss Olivenöl. Wenn die Soße aufgetaut und die Nudeln so weit sind, wird beides in der Pfanne schwenkend vermischt und dann auf einem tiefen Teller serviert. Dabei kann es noch mit diversen Kräutern bestreut werden.

Guten Appetit. Und viel Spaß hinterher beim Abwaschen ;-).

Achja, die Liste der Zusatzstoffe, Aromazusätze, Hilfsstoffe, Konservierungs- und Antioxidationsmittel, Farbstoffe und sonstigen Ingredenzien, die nicht hineingehören: Nichts.

Einer der Hauptnachteile mancher Bücher ist die zu große Entfernung zwischen Titel- u. Rückseite.
Robert Lembke

Nur in einem ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne.
aus China

Ein "geistiger Mensch" steht über den Dingen. Er verrät nur nicht, über welchen.
Franz Christoph Schiermeyer, dt. Schriftsteller, geb. 1952

Vergib stets deinen Feinden, nichts verdrießt sie so.
Oscar Wilde

Bei jeder Entscheidung ist es immer am besten, menschlich zu verfahren.
Harriet Beecher Stowe

Erfahrungen vererben sich nicht - jeder muß sie allein machen.
Kurt Tucholsky, dt. Journalist u. Schriftsteller, schrieb u.a. unter den Pseudonymen 'Kasper Hauser', 'Ignaz Wrobel', 'Theobald Tiger', 'Peter Panter', 1890 - 1935

Fehler vermeidet man, indem man Erfahrung sammelt. Erfahrung sammelt man, indem man Fehler macht.
Laurence J. Peter, Laurence Johnston Peter, kanad. Pädagoge, Begründer u. Namensgeber für das 'Peter-Prinzip', 1919 - 1990

Man kann die Zeit nicht aufhalten, aber für die Liebe bleibt sie manchmal stehen.
Pearl S. Buck, Pearl Sydensticker Buck, amerikan. Schriftstellerin, 1938 Nobelpreis für Literatur, 1892 - 1973

Öffentliche Meinung ist etwas, worauf sich hauptsächlich solche Politiker berufen, die keine eigene Meinung haben.
Amintore Fanfani

Das Leben lehrt uns, mit anderen und uns weniger streng zu sein.
Johann Wolfgang von Goethe, dt. Dichter, Naturwissenschaftler u. Staatsmann, 1749 - 1832

Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistung.
Albert Einstein

Wenn man es nicht kann, dann ist ein Roman leichter zu schreiben als ein Aphorismus.
Karl Kraus, österr. Schriftsteller, Herausgeber, Zeitkritiker, Dramatiker u. Aphoristiker, 1874 - 1936

Philosophie ist die geistreiche Übersetzung des Unerklärlichen in das Unverständliche.
Hans Clarin, dt. Schauspieler, (Kinderbuch-)Autor u. Synchron-Sprecher, ('Pumuckl'), 1929 - 2005 

Die Deutschen sind ein gemeingefährliches Volk: Sie ziehen unerwartet ein Gedicht aus der Tasche und beginnen ein Gespräch über Philosophie.
Heinrich Heine 

Man muss lernen, mit dem Gegebenen zufrieden zu sein, und nicht immer das verlangen, was gerade fehlt.
Theodor Fontane, Henri Théodore Fontane, dt. Journalist, Theater-Kritiker u. Schriftsteller, ('Effi Briest', 'Die Poggenpuhls'), 1819 - 1898 

Über das Kommen mancher Leute tröstet uns nichts als die Hoffnung auf ihr Gehen.
Marie von Ebner-Eschenbach

Bei jedem Kompromiß gewinnt nur jene Seite, die keine Kompromisse hatte machen müssen.
Gabriel Laub, poln. Schriftsteller u. Satiriker, 1928 - 1998

Fanatismus ist die hochexplosive Mischung von Engstirnigkeit und Phantasie.
Herbert von Karajan

Ein echter Idealist vergißt niemals die Realität des täglichen Lebens.
Edurad Benesch

Der verlorenste aller Tage ist der, an dem man nicht gelacht hat.
Sébastien Chamfort

Von einer Frau kann man alles erfahren, wenn man keine Fragen stellt.
William Somerset Maugham

Große Geister sagen in wenig Worten viel, kleine in vielen nichts.
François de La Rochefoucauld, François VI. Duc de La Rochefoucauld, frz. Offizier, Diplomat u. Schriftsteller, 1613 - 1680

Man kann ein Ziel am besten erreichen, wenn man es nicht erreichen muss.
aus China

Man kann es auf zweierlei Art zu etwas bringen: Durch eigenes Können oder durch die Dummheit der anderen.
Jean de la Bruyère, frz. Moral-Philosoph u. Schriftsteller, 1645 - 1696

Ein guter Kaffee muss schwarz wie die Nacht, heiß wie die Liebe und so süß oder bitter wie das Leben sein.
arabisches Sprichtwort

Das wahre Glück kostet nicht viel. Wenn es teuer ist, ist es von schlechter Qualität.
François René Vicomte de Chateaubriand, frz. Diplomat, 1768 - 1848

Wer nichts erwartet, bekommt alles.
Sir Peter Ustinov, Petrus Alexandrus von Ustinov, brit. Schauspieler, Regisseur, Schriftsteller u. UNICEF-Botschafter, Oscar-Preisträger, ('Topkapi'), 1921 - 2004

Sei reizend zu deinen Feinden. Nichts ärgert sie mehr.
Carl Orff

Die Zukunft der Literatur liegt im Aphorismus. Den kann man nicht verfilmen.
Gabriel Laub

In jedem Menschen steckt viel mehr, als er selbst weiß. Es gilt nur, diesen Schatz zu heben.
Robert Jungk, Robert Baum, österr. Wissenschaftsjournalist u. Zukunftsforscher, 1913 - 1994

Besuch macht immer Freude. Entweder beim Kommen oder beim Gehen.
aus Portugal

Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.
Francis Picabia

Wer das Beste will, muß oft das Bitterste kosten.
Johann K. Lavater

Nur wenn man das Unerreichbare anstrebt, gelingt das Erreichbare.
Miguel de Unamunoo y Jugo

Bildung ist die Fähigkeit, Wesentliches vom Unwesentlichen zu unterscheiden und jenes ernst zu nehmen.
Anton de Lagarde

Unter Utopie versteht man heute eine realisierbare Unmöglichkeit.
Hans Clarin, dt. Schauspieler, (Kinderbuch-)Autor u. Synchron-Sprecher, ('Pumuckl'), 1929 - 2005

Die beste Methode, Narren zu überzeugen, ist, sie ihre Dummheiten ausführen zu lassen.
George Bernard Shaw, irisch. Dramatiker, Schriftsteller u. Bühnenautor, 1925 Nobelpreis für Literatur, 1856 - 1950

Das Grundübel unserer Zeit liegt darin, dass wir Menschen das Warten verlernt haben.
William Somerset Maugham, frz. Erzähler, Komödiendichter u. Dramatiker, 1874 - 1965

Nur die Liebe zur Wahrheit schafft Wunder.
Johannes Kepler, dt. Mathematiker u. Astronom, erfand 1610 das Fernrohr, Namensgeber der keplerschen Gesetze, 1571 - 1630

Manche Leute wissen gar nichts, aber immer alles besser.
Klaus Klages, dt. Gebrauchsphilosoph u. Abreißkalenderverleger ('Kuno Klabotschke'), geb. 1938

In der Betthupferl-Sendung vom 01.03.2009, 21: 00 Uhr (Whlg. 03.03.2009, 12:00 Uhr) habe ich eine Sendung mit Horst-Lichter erwähnt. Hier gibt es die Phoenix-Sendung zum Nachsehen. Die angesprochene Stelle ist bei Minute 17ff.

Der Gütige ist frei, auch wenn er ein Sklave ist. Der Böse ist ein Sklave, auch wenn er ein König ist.
Augustinus Aurelius

Manche Menschen gelten nur deshalb etwas in der Welt, weil ihre Fehler die Fehler der Gesellschaft sind.
François de La Rochefoucauld, François VI. Duc de La Rochefoucauld, frz. Offizier, Diplomat u. Schriftsteller, 1613 - 1680

Alle Hindernisse und Schwierigkeiten sind Stufen, auf denen wir in die Höhe steigen.
Friedrich Nietzsche, Friedrich Wilhelm Nietzsche, dt. Philosoph, Essayist, Lyriker u. Schriftsteller, 1844 - 1900

Suchen ist gefährlich, man entdeckt manchmal etwas, was man gar nicht finden wollte.
aus Großbritanien

Bei der nächsten Sintflut wird Gott nicht Wasser, sondern Papier verwenden.
Romain Gary

Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.
Marie von Ebner-Eschenbach, Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach, österr. Erzählerin, Novellistin u. Aphoristikerin, wurde 1900 erste Ehrendoktorin der Wiener Universität, 1830 - 1916

Was wahr ist, ist weder gut noch böse, sondern einfach nur wahr.
Rabindranâth Tagore, Rabindranâth Thâkur, ind.-bengal. Dichter u. Philosoph, 1913 Nobelpreis für Literatur, 1861 - 1941

Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.
Winston Churchill

Ein Geiziger kann nichts Nützlicheres und Besseres tun, als wenn er stirbt.
Martin Luther, dt. Theologe u. Reformator, 1483 - 1546

Wer einmal über's Ohr gehauen wurde, der hört beim nächsten Mal besser.
Ernst R. Hauschka

Zu wissen, was man weiß, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen.
Konfuzius

Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen.
Dietrich Bonhoeffer, dt. ev. Theologe, 1906 - 1945

Es gibt Dinge, die man bereut, ehe man sie tut. Und man tut sie doch.
Friedrich Hebbel

Gewohnheiten sind Fingerabdrücke des Charakters.
Alfred Polgar

Die Sprache ist die Kleidung der Gedanken.
Samuel Johnson

Die wahren Exhibitionisten sind Anwälte, Politiker - Menschen, die es genießen, sie selbst zu sein.
Sir Peter Ustinov, Petrus Alexandrus von Ustinov, brit. Schauspieler, Regisseur, Schriftsteller u. UNICEF-Botschafter, Oscar-Preisträger, ('Topkapi'), 1921 - 2004

Traurigkeit ist nicht ungesund. Sie hindert uns, abzustumpfen.
George Sand, Lucie Aurore Dupin, frz. Schriftstellerin, enge Freundin des Komponisten 'Franz Liszt', 1804 - 1876

Menschen sind eben in dem Maße dankbar, wie sie rachgierig sind.
Alexander Pope

Auf viele Feiertage folgt selten ein guter Werktag.
Johannes von Kaysersberg

Was man ernst meint, sagt man am besten im Spaß
Wilhelm Busch

Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.
Konfuzius

Ein Fehler, den man erkennt, ist schon halb gebessert.
aus Bulgarien

Lehre tut viel, aber Aufmunterung tut alles.
Johann Wolfgang von Goethe

Jeder Mensch trägt einen Zauber im Gesicht, irgendeinem gefällt er.
Friedrich Hebbel, Christian Friedrich Hebbel, dt. Dramatiker, 1813 - 1863

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