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Ein Mensch, der nur an sich selbst denkt, kommt im Leben nicht weit.
Dale Carnegie, amerikan. Psychologe u. Schriftsteller, ('Sorge dich nicht - lebe!'), 1888 - 1955

Man muss wissen, wie weit man zu weit gehen kann.
Jean Cocteau

Frauen geben Fehler leichter zu als Männer. Deshalb sieht es so aus, als machten sie mehr.
Gina Lollobrigida

Es ist besser, zitierbar zu sein als ehrbar.
Tom Stoppard

Ein hübsches Kompliment ist eine glaubwürdige Übertreibung.
Peter Alexander

Wer nichts als Geld verdient, der verdient auch nichts anderes, als Geld.
Unbekannt

Ein wenig Eifersucht ist das Salz in der Suppe. Aber man kann bekanntlich auch jede Suppe versalzen.
Alberto Sordi, ital. Schauspieler, ('Fellinis Roma'), 1920 - 2003

Das Leben ist schwer. Ein Grund mehr, es auf die leichte Schulter zu nehmen.
Emil Gött, dt. Schriftsteller, 1864 - 1908

Auf die Gefahr hin, den einen oder anderen Leser dieses Blogs ein wenig zu irritieren, folgen mal zwei Drehberichte hintereinander. Die Erklärung dafür liegt zum einen auf der Hand und ist zum zweiten schnell einsichtig: Die beiden Drehtermine lagen so dicht hintereinander, dass es für die Fertigstellung der No. 5 zeitlich nicht gereicht hatte, bevor die No. 6 in den Kasten kam. Dafür gibt es dann in den nächsten Tagen 2 EiTV-Folgen ziemlich zügig hintereinander im Netz. Ein konkreter neuer Drehtermin steht noch nicht an.

Diesmal über die leckeren Gerüche in der Küche nach dem Dreh zu philosophieren erübrigt sich, da wir die EiTV-Kochstelle verlassen und unter freiem Himmel (zumindest die Fertigstellung) gegart haben. Das liegt bei der Zubereitungsform des Essens auf der Hand: Es wurde gegrillt. Da roch es zwar beim Grillen recht lecker, aber durch die fehlenden Wände hatte der Duft eine ebenso fehlende Nachhaltigkeit.

Worauf kann sich der geneigte EiTV-Zuschauer freuen? Im wesentlichen auf Fleisch und Fisch. Und auf eine Idee, die selbst gestandene Gastronomen ein wenig überrascht hat: Was muss man tun, damit beim Hamburger-Grillen die Klopse nicht am Grill festkleben? Wobei ich nicht weiß, ob der Grund auch der echte ist, aber zur Verwunderung der Wirtin, von anderen Beteiligten und auch von mir haftete absolut nichts vom Hackfleisch am Grillrost.

Da die Hauptmahlzeit aus Spießen, echten Männer-Schaschliks bestand, und hinterher noch ein paar Spieße übrig waren, gab es auch Gemüsespieße, um dem Magen eine gewisse Erholung zu gönnen.  Wie immer bei solchen Aktionen bereit man meist knapp doppelt so viel zu, wie im besten Fall gegessen wird. Deswegen geht der Dank des EiTV-Teams an die Teilnehmer des freitäglichen Blogger-/Piratenstammtischs (19 Uhr, Torcafé), die nicht nur beim Verzehr, sondern auch bei der Grillinbetriebsetzung und -bedienung tatkräftig halfen.

Den guten Seemann zeigt das schlechte Wetter.
Sprichwort

Der gnädigste von allen Richtern ist der Kenner.
Friedrich Schiller

Der sicherste Weg, in die Zeitung zu kommen, besteht darin, eine zu lesen, während man die Straße überquert.
Alberto Sordi, ital. Schauspieler, ('Fellinis Roma'), 1920 - 2003

Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von den anderen. So wird dir Ärger erspart bleiben.
Konfuzius

Es war mir wieder einmal ein außerordentliches Vergnügen, Sie ignoriert zu haben.
Andreas Egert, dt. Journalist, Publizist u. Aphoristiker, (2002 'fehlfarbenfroh'), geb. 1968

Flitterwochen sind eine Probezeit, in der keine Reklamationen mehr angenommen werden.
Peter Sellers, Richard Henry Sellers, brit. Schauspieler, ('Inspektor Closeau'), 1925 - 1980

Der Verstand ist wie eine Fahrkarte: Sie hat nur dann einen Sinn, wenn sie benutzt wird.
Ernst R. Hauschka

Alle Lebewesen, außer den Menschen wissen, dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen.
Samuel Butler, brit. Schriftsteller, 1835 - 1902)

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Die alten Volksweisheiten beweisen immer mal wieder ihre Wahrheiten und ihre Frische, würden sie auch heute noch beachtet, um wieviele Probleme wäre der Mensch ärmer. Sicherlich gibt es auch den einen oder anderen Sinnspruch, der mittlerweile widerlegt ist, aber "Gut gekaut ist halb verdaut" ist und bleibt eine wichtige Aussage.

Die Aspekte, die hier hineinspielen, sind sehr vielfältig. Dazu gehört natürlich der ursprüngliche Sinn. Die Verdauung von Speisen beginnt bereits im Mund mit einer guten Zerkleinerung und der Durchmischung mit Speichel. Die ersten Bestandteile werden aufgespalten und für den menschlichen Körper nutzbar gemacht. Alles ca. 30 mal zu kauen, gilt als allgemeine Empfehlung.

Das ist aber nicht der einzige Pluspunkt. Jeden Bissen 30 mal zu kauen, entschleunigt auch den gesamten Essvorgang, was der Verdauung und der Gesundheit ebenfalls nützlich ist. Das Sättigungsgefühl stellt sich bereits während des Essens ein. Ungeübte Esser "schaffen" auch nicht mehr so viel zu essen, die Kaumuskeln erlahmen genauso wie der Elan der Nahrungsaufnahme.

Letztendlich bringt uns das gute Kauen auch von ganz allein zu gesünderem und natürlicherem Essen. Wer schon mal versucht hat, eine Industrienahrung so lange im Mund über die Geschmackspapillen gleiten zu lassen, wird schnell über die einheitlichen, gleichförmigen Empfindungen stolpern (um es mal sehr positiv zu formulieren). Es macht einfach keinen Spaß, sowas lange zu genießen. Wer aber mal das Fertiggericht dort lässt, wo es hingehört (im Laden) und sich selbst an etwas natürlich leckeres wagt, wird die vielfältigen erspür- und erlebbaren Nuancen auf der Zunge genießen können, was Spaß und Freude bringt und süchtig nach mehr macht, im positivsten Wortsinne.

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Ein irrer Duft ... naja, diesmal nicht. Nachdem ich nach den letzten Dreharbeiten immer gern auf dem angenehmen Duft zu sprechen kam, der den Drehort umwaberte, kann ich diesmal nicht ganz so enthusiastisch sein. Nicht, dass es nicht lecker roch, als ich nach dem Abtransport der übrigen Crew zum Ort des Geschehens zurück kam, aber diesmal waren die Düfte feiner, frischer, was sicherlich auch an der Zubereitungsart des Gerichtes lag.

"Heute bleibt die Küche kalt, wir gehen in den Wienerwald." So ein Werbespruch eines 1952 gegründeten und inzwischen mehrfach Pleite gegangenen Hähnchenbraters. Mangels fußläufig zu erreichender Filiale und den momentanen hohen Außentemperaturen geschuldet lag bei der Rezeptauswahl etwas sommerlich frisches auf der Hand. Die Idee war schnell gefunden: Gazpacho, eine spanische kalte Gemüsesuppe, für die der Herd auch wirklich kalt bleiben konnte. Wesentlicher Bestandteil in diesem Gericht sind Tomaten, so dass sich in der EiTV-Variante durchaus auch ein paar italienische Einflüsse nicht ganz verleugnen lassen.

Das Gericht ist auch schnell zubereitet. Die Dreharbeiten waren auch die kürzesten, die wir bisher hatten. Es lebt aber wesentlich von 2 ganz wichtigen Aspekten: der sehr guten Qualität der Ausgangsprodukte und der eben solchen Qualität eines Pürierstabes oder Mixers/Blenders. Letzterer sollte Eis schreddern können. Dann steht dem schnellen und vollen Genuss nichts mehr im Wege. Und zur Not kann man auch etwas tricksen.

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7

Manchmal habe ich ja einen kleinen Zahlenfetisch. Runde Zahlen, besondere Zahlen, schöne Zahlen, Zahlen mit Hintergrund ... - das hat schon irgendwie was. Vielleicht liegt es ja auch am Anteil Mathematik, der mal in meinem Studium enthalten war. Oder ich verwechsle hier gerade Ursache mit Wirkung. Wer das Besondere der Zahl 2520 kennt oder weiß, was am 22.7. gefeiert wird und warum (natürlich ohne sich von Google, Wikipedia & Co. helfen zu lassen), kann das vielleicht nachempfinden.

vorher
vorher

WordPress, mit dem dieser Blog realisiert wird, geht bei der Nummerierung der Artikel reicht eigenwillige Wege. Das einzige, was man über diese Zahlen aussagen kann, ist, dass sie von Kolumne zu Kolumne steigen, aber manchmal in recht eigenwilligen Schritten. Deswegen ist die 2767, die hierfür vergeben wird, ohne Fetischrelevanz. Ganz anders im Dashboard, dort wird penibel mitgezählt. Als ich gestern zur Veröffentlichung der "Geistreichen Bemerkungen" kam, sah ich nebenstehende Anzeige, die mich zu dem diesem Artikel grundlegenden Gedanken führte: Der nächste ist der fünfhundertste.

Seit Mitte Dezember 2007 tue ich mich also der Blogwelt kund. Sicherlich ist nicht jeder der 500 Ergüsse heute noch lesenswert, vielleicht sollte ich da mal eine Inventur machen und schlechtes oder von der Zeit überrolltes entfernen. Aber es macht immer noch Spaß, an Formulierungen zu feilen, seinen Ärger zu kanalisieren, irgendwo Pointen zu klauen und den eigenen Ideen anzupassen. Mich durchzuringen, wirklich jeden Tag was zu schreiben, konnte ich bisher nicht. Das wird auch sicher vorläufig nichts. Aber das Ziel, dass zwischen zwei "Geistreichen Bemerkungen", die immer sonntagsabends erscheinen, mindestens ein weiterer Artikel steht, habe ich dann schon.

Nun wird erstmal ein Gläschen Eisteeschorle geköpft und mit dem Netbook angestoßen. 😉 Auf die nächsten mindestens 500. Und zur Auflösung der beiden Zahlen"rätsel' oben: Der 22.7. ist Welt-Pi-Tag, weil 22/7 einen guten Näherungswert für Pi darstellt. 2520 ist die kleinste Zahl, die gleichzeitig durch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 und 10 teilbar ist.

[podcast]https://ms.dpkom.de/rundumgenuss/wp-content/uploads/sites/5/2010/07/2767.mp3[/podcast]

Update: Nach der Veröffentlichung

danach
danach

Wir unterschätzen das, was wir haben, und überschätzen das, was wir sind.
Marie von Ebner-Eschenbach, Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach, österr. Erzählerin, Novellistin u. Aphoristikerin, wurde 1900 erste Ehrendoktorin der Wiener Universität, 1830 - 1916

Aufschub ist die tödlichste Form der Ablehnung.
Winston Churchill

Man kann ohne Liebe Holz hacken, Ziegel formen, Eisen schmieden. Aber mit Menschen kann man ohne Liebe nicht umgehen.
Leo Tolstoj, Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi, russ. Romanautor, 1828 - 1910

Eine Ehefrau beschert uns zwei gute Tage im Leben: den Hochzeitstag und ihren Sterbetag.
Peter Sellers, Richard Henry Sellers, brit. Schauspieler, ('Inspektor Closeau'), 1925 - 1980

Wenn du den Wert des Geldes kennenlernen willst, versuche, dir welches zu leihen.
Benjamin Franklin

Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart, der bedeutendste Mensch immer der, der dir gegenüber steht, und das notwendigste Werk ist immer die Liebe.
Meister Eckhart, Eckhart von Hochheim, dt. Theologe u. Philosoph, 1260 - 1328

Nicht das Genie ist 100 Jahre seiner Zeit voraus, sondern der Durchschnittsmensch ist um 100 Jahre hinter ihr zurück.
Robert Edler von Musil, österr. Novellist, Dramatiker u. Aphoristiker, 1880 - 1942

Wenn einer Geld hat, darf er so dumm sein, wie er will.
Ovid, Publius Ovidius Naso, röm. Epiker, 43 v.Chr. - 17 n.Chr.

Ein gelegentlich genutztes Stilmittel ist das vor ein Kapitel gestellte und irgendwie dazu passende Zitat. Selbst Fernsehserien haben diese Idee aufgegriffen, ich denke da an Kevin Sorbos "Gene Roddenberry's Andromeda" (das ist übrigens kein Deppen-Apostroph, sondern ein amerikanisches - Synonym?).

Etwas anderes ist es, wenn man eigentlich nur ein Zitat dem geneigten Leser präsentieren will, das aber nicht raumfüllend ist. Dann lässt man sich ein paar tiefschürfende Gedanken über die Verwendung von Zitaten in Literatur und (utopischen) Fernsehserien einfallen und hängt das wichtigste und sinngebende hinten ran.

Neulich las ich einen schönen Gedanken von Vincent Klink (Koch, Autor, Herausgeber, Künstler):

Es gibt in Deutschland viele Menschen, die sich aus Stumpfsinn mit schlechtem Essen abfinden und ohne Not den Löffel an die verbrecherische Nahrungsmittelindustrie abgegeben haben.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Update: Aus gleichem Buche noch an eben gefundenes anderes Zitat. Das ist von Wiglaf Droste, der gerade wortreich eine Lammkeule erstanden und mit nach Hause gebracht hatte:

Zu Hause angekommen, half ich dem Lamm, es sich auf einem Gemüsebett bequem zu machen. Während ich das Tier in die Röhre schob, wo es sich recht bald wollüstig lasziv in Rosmarin, Schalotten, Tomaten, Knoblauch und Rotwein wälzte und dabei wohlig schmurgelnde bis zustimmend schnurrende Seufzlaute von sich gab, trällerte ich albern: O Gott, ich will nicht wissen, wo Du bist - mich penetriert die Frage, wo du isst.
Keine drei Sekunden später klopfte es an die Tür, ich öffnete. "Du hast mich gerufen?", fragte die Frau im Türrahmen. ... (Ich) sagte so lässig wie möglich: "Hallo, Kleine." In ihren Augen glitzerte es, amüsiert, wie mir schien, aber sie antwortete nur: "Pass du lieber auf dein Lämmchen auf. Du musst gut zu ihm sein. Gib ihm ordentlich Rotwein zu trinken." ...
"Der größte Tierfreund ist ein guter Koch", fuhr sie fort; "wenn man die Viecher schon umbringt, soll man sie hinterher wenigstens anständig behandeln. ..."'

[podcast]https://ms.dpkom.de/rundumgenuss/wp-content/uploads/sites/5/2010/07/2751.mp3[/podcast]

Man muss viel gelernt haben, um nach dem fragen zu können, was man nicht weiß.
Jean-Jaques Rousseau, frz.schweiz. Moralphilosoph, Dichter u. Musiker, 1712 - 1778

Die Satire ist ein Spiegel, in dem der Betrachter alle anderen Gesichter erkennt, nur das eigene nicht.
Jonathan Swift, irisch. Erzähler, Moralkritiker u. Theologe, ('Gullivers Reisen'), 1667 - 1745

Mädchen lernen leichter fühlen, als die Männer denken.
Voltaire, François-Marie Arouet, frz. Schriftsteller, Philosoph u. Historiker, 1694 - 1778

Auch jede Kehrseite hat ihre Kehrseite.
aus Japan

Es ist besser, einen leeren Geldbeutel zu haben, als an einer leeren Seele zu leiden.
William Pitt, William Pitt, 1. Earl of Chatham, brit. Premierminister, 1708 - 1778

Der Zufall ist die in Schleier gehüllte Notwendigkeit.
Marie von Ebner-Eschenbach, Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach, österr. Erzählerin, Novellistin u. Aphoristikerin, wurde 1900 erste Ehrendoktorin der Wiener Universität, 1830 - 1916

Was bei der Jugend wie Grausamkeit aussieht, ist meistens Ehrlichkeit.
Jean Cocteau

Gedanken, die uns kommen, sind besser als solche, die wir uns machen.
Joseph Joubert, frz. Moralist u. Essayist, 1754 - 1824

[podcast]https://ms.dpkom.de/rundumgenuss/wp-content/uploads/sites/5/2010/07/2743.mp3[/podcast]

Gedankensplitter, die es (bisher) noch nicht in die Langform eines Blogbeitrages geschafft haben (06/2010):

  • Um seinen Traum zu verwirklichen, Spuren zu hinterlassen, reicht es, wenn man in einen Haufen Hundescheiße tritt. (nach einer Äußerung von Jochen Malmsheimer in "Neues aus der Anstalt" vom 08.06.2010)
  • Warum sich heute aufregen, wenn es nächstes Jahr viel bessere Gründe dafür gibt? (Erwin Pelzig, gleiche Sendung).
  • Jeder muss sich entscheiden ob er "gesundes" oder gutes Essen will. Überall da, wo die Gesundheitsmarotten den Markt bestimmen, bleibt die Qualität notgedrungen auf der Strecke. (Udo Pollmer in einem Interview)
  • Vorurteile behindern beim Denken, da jede neue Erkenntnis ins deren Gerüst eingebaut wird, anstatt das Gedankengebäude neu zu errichten. Irgendwer hat mal geschrieben: Umdenken heißt für manche, ihre Vorurteile neu zu gruppieren. Da könnte was dran sein.
  • Gefüllte Zucchini-Blüten, mit Backteig umhüllt und frittiert, scheint ein eher von dekadentem Überfluss ausgelöstes Gericht zu sein. Kleingärtner mit mehreren(!) blühenden Pflanzen auf der Parzelle lehnten meinen Zubereitungsversuchswunsch mit den Worten ab: Dann gibts ja weniger Zucchinis.