• 125 g Couscous
  • 2 Hühnerbrüste
  • 1 rote Paprika
  • 1 gelbe Paprika
  • 1 Gurke
  • 1 kleine Zucchini
  • 1 kleine Aubergine
  • 1 Fenchel
  • 1 kleine Sellerie oder Stangensellerie
  • 1 Gemüsezwiebel oder rote Zwiebel
  • Saft einer halben Zitrone
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zucker
  • Kräuter (Minze, Petersilie)

Die große Frage, die hinter diesem Gericht steht: Warum machen wir ein so sommerliches Essen im Dezember? Die Antwort seht ihr bei EiTV No. 10. 😉

Die Gemüse sind natürlich variabel. Sie sollten sich nur schneiden und grillen lassen und dabei nicht auseinanderfallen. Nach Geschmack sind natürlich auch Chili als Würze oder auch Sojasoße als Geschmacksgebenr möglich.

Weiteres auch unter: http://seeseekey.net EiTV@Twitter

Ein irrer Duft von Sommer. So könnte man das olfaktorische Rückkehrereignis überschreiben. Und bevor sich ein Leser fragt, ob der Autor dieses Blogs irre geworden ist, kann dieser beruhigt werden: Es hat alles einen tieferen Sinn; selbst der Umstand, dass im Dezember ein nordafrikanisch angehauchtes Sommergericht zubereitet wird, hat strategisch begründete Ursachen. Aber ich will auch nichts vorweg nehmen.

Wenn sich erst in einer gläsernen Schüssel frisch gegrillte Gemüse der vielfältigsten Art mit Couscous unter Anwesenheit einer zitronensaftbasierten Vinaigrette aufs trefflichste vermischen, sich noch ein Minze, Fenchelgrün und Petersilie fein gehackt dazu gesellen und das ganze auf dem Teller mit ein paar knusprig gebratenen Hühnerbruststückchen ergänzt wird, dann entflieht der Genießer aus den kalten Gefilden eines Dezembertages auf eine sommerliche Terrasse.

Was wir da alles zusammengetragen haben, gibts dann in kürze hier zu sehen. Vielleicht erkennt der geneigte Leser dann auch an  EiTV No. 10, warum die aktuelle Ausgabe so sommerlich sein musste. Außerdem gibt der Autor seiner Hoffnung oberhalb eines dadurch nicht vorhandenen Post scriptums Ausdruck, dass das Kochen und Vorführen dieses Gerichtes nicht jugendverwirrend ist.