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Es gibt ebenso wenig hundertprozentige Wahrheit wie hundertprozentigen Alkohol.
Sigmund Freud

Wenn Frauen unergründlich scheinen, dann liegt das an dem geringen Tiefgang der Männer.
Audrey Hepburn

Das Wort Krise setzt sich im Chinesischen aus 2 Schriftzeichen zusammen – das eine bedeutet Gefahr und das andere Gelegenheit.
John F. Kennedy

Eine Gelegenheit, den Mund zu halten, sollte man nie vorübergehen lassen.
Curt Goetz

Der Ausgangspunkt für die großartigsten Unternehmungen liegt oft in kaum wahrnehmbaren Gelegenheiten.
Demosthenes

Die Wahrheit über einen Menschen liegt auf halbem Wege zwischen seinem Ruf und seinem Nachruf.
Robert Lembke

In der Politik ist Dummheit kein Handicap.
Napolèon Bonaparte, Napoleone Buonaparte, frz. Politiker u. Feldherr, 1769 - 1821

Formulardeutsch ist eine gelungene Mischung aus Schizophrenie und Schikane.
Erhard H. Bellermann, Erhard Horst Bellermann, dt. Bauingenieur, Dichter, Aphoristiker u. Buchautor, ('Dümmer for One', 'Veilchen, so weit das Auge reicht'), geb. 1937

Alle Menschen haben das gleiche Recht zu denken, aber die wenigsten machen Gebrauch davon.
Curt Goetz, Kurt Götz, dt. Bühnenschriftsteller, Schauspieler u. Regisseur, ('Das Haus in Montevideo'), 1888 - 1960

Viele erkennen zu spät, dass man auf der Leiter des Erfolges einige Stufen überspringen kann. Aber immer nur beim Hinuntersteigen.
William Somerset Maugham

Es ist schon über so viele Dinge Gras gewachsen, dass man bald keiner Wiese mehr trauen kann.
Werner Hansch, Sportreporter

Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z.B. der Relativitätstheorie.
Albert Einstein

Geld korrumpiert - vor allem jene, die es nicht haben.
Sir Peter Ustinov, Petrus Alexandrus von Ustinov, brit. Schauspieler, Regisseur, Schriftsteller u. UNICEF-Botschafter, Oscar-Preisträger, ('Topkapi'), 1921 - 2004

Wer nichts sagt, sagt damit oft am meisten.
Rainer Karius, dt. Management- u. Verkaufstrainer

Ein guter Rat ist wie Schnee. Je sanfter er fällt, desto länger bleibt erliegen und um so tiefer dringt er ein.
Simone Signoret

Gott konnte nicht überall zur gleichen Zeit sein, und deswegen erschuf er die Mütter.
jüdisches Sprichwort

Man soll die Dinge so nehmen, wie sie kommen. Aber man sollte auch dafür sorgen, dass die Dinge so kommen, wie man sie nehmen möchte.
Curt Goetz

Platz ist das einzige, was man immer nehmen darf, ohne dafür sitzen zu müssen.
Heinz Erhardt, dt. Humorist, Kabarettist, Schauspieler, Schriftsteller, Dichter u. Komponist, 1909 - 1979

Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.
Eugène Ionesco

Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.
Mahatma Gandhi

Von einer Frau kann man alles erfahren, wenn man keine Fragen stellt.
William Somerset Maugham

Ahnungslosigkeit wird unterschätzt. Nichts führt sicherer zu mehr Erfahrung als zuwenig Erfahrung.
Karl-Heinz Karius, dt. Werbeberater, geb. 1935

So geht es oft mit einer Unterhaltung: Nach einer Weile vergeblicher Auseinandersetzung merkt man, dass man gar nicht von derselben Sache gesprochen hat.
André Gide

Ein Pessimist zu sein hat den Vorteil, dass man entweder ständig recht behält oder angenehme Überraschungen erlebt.
George Will

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Gedankensplitter, die es (bisher) noch nicht in die Langform eines Blogbeitrages geschafft haben (07/2011):

  • Fernsehen im Sommer heißt, dass das Programm der Shoppingkanäle interessanter wird als das der anderen Sender.
  • In einer Dokumentation über einen Palast in Rom gehört: "... erbaut von Papst Paul II." Das will ich sehen, wie der Papst da persönlich die Maurerkelle geschwungen hat.
  • Vom Rechner aus ist der Fernseher nur zu hören, nicht zu sehen. Trotzdem läuft der Fernseher, wenn ich am PC sitze und nicht das Radio. Warum? Vermutlich würde mich das inhaltsschwerere Radio mehr ablenken als das Fernsehsommer(loch)programm.

Der Witz setzt immer ein Publikum voraus. Darum kann man den Witz auch nicht bei sich behalten. Für sich allein ist man nicht witzig.
Johann Wolfgang von Goethe

Die einen haben Takt, die anderen sagen die Wahrheit.
aus Amerika

Wenn man im Mittelpunkt einer Party stehen will, darf man nicht hingehen.
Audrey Hepburn

Am Abend wird man klug für den vergangenen Tag, doch niemals klug genug für den, der kommen mag.
Friedrich Rückert, dt. Dichter, Lyriker u. Übersetzer arabischer, hebräischer, indischer u. chinesischer Dichtung, 1788 - 1866

Ein Manager ist der Mann, der genau weiss, was er nicht kann, und sich dafür die richtigen Leute sucht.
Philip Rosenthal

Der Verstand wird stets vom Herzen zum Narren gehalten.
François de La Rochefoucauld, François VI. Duc de La Rochefoucauld, frz. Offizier, Diplomat u. Schriftsteller, 1613 - 1680

Der Computer arbeitet deshalb so schnell, weil er nicht denkt.
Gabriel Laub

Lange genug warten können, ist das Geheimnis jeden Erfolges. Nicht zu lange warten, das andere.
Rainer Haak, dt. Schriftsteller, ('An jedem Tag ein Lächeln'), geb. 1947

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Es gibt den einen oder anderen, der mir einen gewissen Zahlenfetisch unterstellt. Aber so weit habe ich es dann doch noch nicht gebracht:

Schade, dass ich das Auto nicht ein paar Tage früher, am 22.07., gesehen habe. Das ist der π-Annäherungstag, weil 22/7 einen guten Näherungswert für π ergibt.

Erfahrung vermehrt unsere Weisheit, verringert aber nicht unsere Torheiten.
Josh Billings

Man hilft den Menschen nicht, wenn man für sie tut, was sie selbst tun können.
Abraham Lincoln

Dauerreden bei Frauen versteht sich als Mundgymnastik gegen Falten.
Hanns-Hermann Kersten, dt. Redakteur, Kabarettist u. Satiriker, ('Poemes von Tante Poemma'), 1928 - 1986

Heutzutage genügt es schon, wenn man Pläne hat. Nach der Verwirklichung fragt kaum noch jemand.
Jacques Tati, Jacques Tatischeff, frz. Schauspieler u. Regisseur, Oscar-Preisträger, 1909 - 1982

Das Gehirn ist ein Organ, mit dem wir denken, dass wir denken.
Ambrose Bierce

Tatsachen muss man kennen, bevor man sie verdrehen kann.
Mark Twain

Immer wird sich irgendwo ein Eskimo finden, der den Kongolesen erklärt, wie man mit Hitzewellen fertig wird.
Stanislaw Jerzy Lec, Stanislaw Jerzy de Tusch-Letz, poln. Aphoristiker, Lyriker u. Satiriker, 1909 - 1966

Der Unterschied zwischen Gott und den Historikern besteht hauptsächlich darin, dass Gott die Verangenheit nicht mehr ändern kann.
Samuel Butler

Es hat sich bewährt, an das Gute im Menschen zu glauben, aber sich auf das Schlechte zu verlassen.
Alfred Polgar

Auch Platon liebte nicht nur platonisch!
Friedrich Löchner, dt. Pädagoge, geb. 1915

Mehr als das Gold hat das Blei die Welt verändert, und mehr als das Blei in der Flinte jenes im Setzkasten der Drucker.
Georg Lichtenberg, Georg Christoph Lichtenberg, dt. Physiker u. 'Meister des Aphorismus', 1742 - 1799

Zufall ist vielleicht das Pseudonym Gottes, wenn er nicht unterschreiben will.
Anatole France

Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
Immanuel Kant

Ein Lächeln bleibt selten allein.
Klaus Klages, dt. Gebrauchsphilosoph u. Abreißkalenderverleger ('Kuno Klabotschke'), geb. 1938

Man ist am meisten in Gefahr, überfahren zu werden, wenn man eben einem Wagen ausgewichen ist.
Friedrich Nietzsche, Friedrich Wilhelm Nietzsche, dt. Philosoph, Essayist, Lyriker u. Schriftsteller, 1844 - 1900

Wenn wir bewahren wollen, was wir haben, müssen wir vieles ändern.
Johann Wolfgang von Goethe, dt. Dichter, Naturwissenschaftler u. Staatsmann, 1749 - 1832

Über Gewicht spricht man nicht, Übergewicht hat man.
Günter Strack, Schauspieler

Wir warten auf Dinge, die wir erreichen könnten, wenn wir nicht warten würden.
Rudolf Rolfs, dt. Theater-Leiter u. Autor, 1920 - 2004

Toleranz ist das unbehagliche Gefühl, der andere könnte am Ende doch recht haben.
Robert Frost

Alles Große vermögen wir nur aus einem gewissen Abstand zu erkennen. Wer mit der Lupe an einen Berg geht, bemerkt oft nur Sandkörner und Insekten.
Frank Thiess, dt. Schriftsteller, ('Abschied vom Paradies'), 1890 - 1977

Bestimme dein Ziel nicht zu genau, damit du jederzeit sagen kannst, du habest es erreicht.
Wieslaw Brudzinski, poln. Aphoristiker, geb. 1920

Für Jugendsünden ist man nie zu alt.
Klaus Klages, dt. Gebrauchsphilosoph u. Abreißkalenderverleger ('Kuno Klabotschke'), geb. 1938

Ich denke nicht daran, mich selbst einzuschränken, nur weil die Leute nicht akzeptieren, dass ich etwas anders mache.
Dolly Parton

Das Lesen im Bett zeugt von völliger Hingabe an die Kunst: Man überlässt es dem Dichter, wann man einschläft.
Ernst R. Hauschka

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... als die Lumix blitzeschnelle,
lange 'ne Belichtung macht.
Mondes Sichel, große Tanne,
lockten Foto, es zu banne,
ohne Sonne Blende acht,
20 Sekunden, Klick gemacht.

In des Tschiepecks viele Pixel,
die schöne Ansicht ward' gepresst.
es ist von mir, ich unterkritzel',
der Blog gibt diesem Bild den Rest.

P.S.: Man beachte das besondere Reimmaß in der ersten Strophe: AABCCBB