Neubrandenburg - Die Stadt der vier Tore. Was der Stadt aber noch fehlt, ist ein stadteigenes Gericht, dass die Regionalität widerspiegelt, lecker ist und einfach zubereitet werden kann. Und die Zahl vier sollte auch eine gewisse Rolle spielen. So gibt es von EiTV die Anregung für einen NeubrandenBurger, der Brötchen der hiesigen großen Bäckerei, Zander der Fischerei, Bärlauch vom Ring und Kartoffeln aus dem landwirtschaftlichen Umfeld miteinander vereint.
https://www.youtube.com/watch?v=UIOywQVamhU
Zutaten (1 Burger, wobei es schwierig wird, die Soße nur für einen Burger herzustellen, aber die schmeckt auch auf Brot oder Pellkartoffeln oder ...)
- ein nicht zu knuspriges Brötchen
- ein Zanderfilet
- eine Kartoffel
- Öl zum Braten
- Salz, Pfeffer, Rosmarin für die Kartoffeln
- Salz, Limette für das FiletSoße:
- einige Bärlauchblätter
- andere Kräuter nach Wahl (Schnittlauch, Zitronenthymian, ...)
- je ein Esslöffel (stichfester) Joghurt, Magerquark und Frischkäse
- Salz, Limettensaft, Pfeffer, Olivenöl zum Würzen
Der stichfeste Joghurt dient dazu, die Soße cremig zu halten. Wenn man aber zu doll rührt, verliert sich der Effekt. Dann sollte ggf. der Frischkäseanteil erhöht werden.

der sogar Röstis mit auf das Hamburgerbrötchen brachte, oder den Nürnbergerburger, der drei Bratwürstel mit einer Spur Sauerkraut und einem Klecks Senf zwischen zwei - zugegebenen aufgeblasenen - Wattebrötchenhälften presste. Aber dann die große Pleite: Currywurst. Eine (entgegen der in der Werbung zu sehenden) kaum zu einem Drittel gefüllten Pappschachtel mit einer mundgerecht zerteilten Wurst, überzogen mit einer Soße und begleitet von einem Currypulvertütchen (die "scharfe" Variante darf zu recht in Anführungszeichen geschrieben werden) und einem für den Laden unüblichen Brötchen.

